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Abpfiff
August 19, 2011 8:30 nachm. CEST
Stadion im BORUSSIA-PARK — Mönchengladbach
Schiedsrichter: M. Schmidt
Zuschauer: 43224
August 19, 2011 8:30 nachm. CEST
Stadion im BORUSSIA-PARK — Mönchengladbach
Schiedsrichter: M. Schmidt
Zuschauer: 43224
Raul Bobadilla
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
Marco Reus
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
Simon Kjaer
Wolfsburg
Wolfsburg
Simon Kjaer
Wolfsburg
Wolfsburg
Borussia Mönchengladbach fertigt den VfL Wolfsburg ab und jubelt über die Tabellenführung
Mönchengladbach jubelt! Dank eines famosen Auftritts gegen den VfL Wolfsburg sind die Borussen erstmals seit 13 Jahren wieder Tabellenführer im Oberhaus.
Von Falko Blöding
Getty Images
Mönchengladbach. Borussia Mönchengladbach ist zumindest vorübergehend Spitzenreiter der Bundesliga: Die Elf von Trainer Lucien Favre setzte sich zum Auftakt des dritten Spieltags daheim gegen den VfL Wolfsburg mit 4:1 durch. Weil die „Fohlen“ vor allem spielerisch überzeugten, war es schlussendlich ein hochverdienter Erfolg. Die Niedersachen verloren dagegen nach dem Heimspiel gegen die Bayern die zweite Partie in Serie.
Reus antwortet auf Hasebes 0:1
Nach nervösen ersten zehn Minuten führte der erste gelungene Angriff der Begegnung prompt zum Führungstreffer der Gäste: Wolfsburg schaltete nach einem Ballgewinn im Mittelfeld schnell um. Patrick Helmes bediente Christian Träsch und der legte ab auf Makoto Hasebe. Der Japaner fackelte nicht lange und traf per Direktabnahme aus 15 Metern (12.). Die Antwort der Hausherren folgte keine 180 Sekunden später. Begünstigt von einem haarsträubenden Fehler Simon Kjaers tauchten Raul Bobadilla und Marco Reus frei vor Diego Benaglio auf und Reus schob ohne Mühe zum 1:1 ein (15.).
Daems und Bobadilla sorgen für komfortable Pausenführung
Nach diesen beiden schnellen Toren nahm die Partie Fahrt auf und vor allem die Favre-Elf spielte zielstrebig nach vorn. Nachdem Raul Bobadilla (26.) und Mike Hanke (27.) jeweils aus aussichtsreicher Position gescheitert waren, brachte ein Strafstoß die Borussen in Front. Der junge Michael Schulze, der für den verletzten Hasan Salihamidzic gekommen war, verhielt sich im Zweikampf mit Marco Reus ungeschickt und Schiedsrichter Markus Schmidt zeigte auf den Punkt. Ein schmeichelhafter Strafstoß für Mönchengladbach! Filip Daems war das egal, der Kapitän traf sicher zum 2:1 (32.). Doch damit nicht genug, kurz vor dem Pausentee verlängerte Marcel Schäfer eine Gladbacher Ecke unglücklich und Raul Bobadilla belohnte sich für seine gute Leistung mit dem Kopfballtor zum 3:1-Halbzeitstand (45.).

Reus macht alles klar
Wer aus Wolfsburger Sicht auf Besserung nach dem Seitenwechsel gehofft hatte, der wurde jäh enttäuscht. Gladbach war weiter tonangebend und spielte teilweise wie im Rausch. Raul Bobadilla (50.) und Roman Neustädter (52.) scheiterten am glänzend parierenden Diego Benaglio, kurz darauf klärte Makoto Hasebe das Leder per Kopf an den eigenen Pfosten (53.). So dauerte es bis zu 67. Minute, ehe Marco Reus für die Vorentscheidung sorgte, als er eine Arango-Flanke direkt in die kurze Ecke drosch.
Hanke verzieht knapp
Felix Magath reagierte zwar und brachte mit Srdjan Lakic eine frische Offensivkraft in die Begegnung, doch es änderte nichts mehr am blutleeren Auftritt seiner Schützlinge. Im Gegenteil, um ein Haar hätte Mike Hanke gegen seinen Ex-Klub per Drehschuss noch auf 5:1 erhöht (74.). Patrick Helmes ließ auf der Gegenseite die Chance zur Ergebniskosmetik verstreichen, er fand nach Hasebes Vorarbeit in Marc-Andre ter Stegen seinen Meister (79.).
Reus antwortet auf Hasebes 0:1
Nach nervösen ersten zehn Minuten führte der erste gelungene Angriff der Begegnung prompt zum Führungstreffer der Gäste: Wolfsburg schaltete nach einem Ballgewinn im Mittelfeld schnell um. Patrick Helmes bediente Christian Träsch und der legte ab auf Makoto Hasebe. Der Japaner fackelte nicht lange und traf per Direktabnahme aus 15 Metern (12.). Die Antwort der Hausherren folgte keine 180 Sekunden später. Begünstigt von einem haarsträubenden Fehler Simon Kjaers tauchten Raul Bobadilla und Marco Reus frei vor Diego Benaglio auf und Reus schob ohne Mühe zum 1:1 ein (15.).
Daems und Bobadilla sorgen für komfortable Pausenführung
Nach diesen beiden schnellen Toren nahm die Partie Fahrt auf und vor allem die Favre-Elf spielte zielstrebig nach vorn. Nachdem Raul Bobadilla (26.) und Mike Hanke (27.) jeweils aus aussichtsreicher Position gescheitert waren, brachte ein Strafstoß die Borussen in Front. Der junge Michael Schulze, der für den verletzten Hasan Salihamidzic gekommen war, verhielt sich im Zweikampf mit Marco Reus ungeschickt und Schiedsrichter Markus Schmidt zeigte auf den Punkt. Ein schmeichelhafter Strafstoß für Mönchengladbach! Filip Daems war das egal, der Kapitän traf sicher zum 2:1 (32.). Doch damit nicht genug, kurz vor dem Pausentee verlängerte Marcel Schäfer eine Gladbacher Ecke unglücklich und Raul Bobadilla belohnte sich für seine gute Leistung mit dem Kopfballtor zum 3:1-Halbzeitstand (45.).

Reus macht alles klar
Wer aus Wolfsburger Sicht auf Besserung nach dem Seitenwechsel gehofft hatte, der wurde jäh enttäuscht. Gladbach war weiter tonangebend und spielte teilweise wie im Rausch. Raul Bobadilla (50.) und Roman Neustädter (52.) scheiterten am glänzend parierenden Diego Benaglio, kurz darauf klärte Makoto Hasebe das Leder per Kopf an den eigenen Pfosten (53.). So dauerte es bis zu 67. Minute, ehe Marco Reus für die Vorentscheidung sorgte, als er eine Arango-Flanke direkt in die kurze Ecke drosch.
Hanke verzieht knapp
Felix Magath reagierte zwar und brachte mit Srdjan Lakic eine frische Offensivkraft in die Begegnung, doch es änderte nichts mehr am blutleeren Auftritt seiner Schützlinge. Im Gegenteil, um ein Haar hätte Mike Hanke gegen seinen Ex-Klub per Drehschuss noch auf 5:1 erhöht (74.). Patrick Helmes ließ auf der Gegenseite die Chance zur Ergebniskosmetik verstreichen, er fand nach Hasebes Vorarbeit in Marc-Andre ter Stegen seinen Meister (79.).
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
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Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
