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Abpfiff
August 13, 2011 3:30 nachm. CEST
Imtech Arena — Hamburg
Schiedsrichter: W. Stark
Zuschauer: 55000
August 13, 2011 3:30 nachm. CEST
Imtech Arena — Hamburg
Schiedsrichter: W. Stark
Zuschauer: 55000
Tunay Torun
Hertha BSC
Hertha BSC
Heung-Min Son
Hamburger SV
Hamburger SV
Jaroslav Drobný
Hamburger SV
Hamburger SV
Jeffrey Bruma
Hamburger SV
Hamburger SV
Hamburger SV und Hertha trennen sich mit einem 2:2
Den engagierten Berlinern gelang es spät den Hamburgen zwei Punkte zu stehlen und sich für eine couragierte Leistung zu belohnen.
Von Kornel Pracki
Bongarts
Hamburg. Ein Sieg sollte es heute, am 2. Bundesligaspieltag für die Hertha, wie auch für den Hamburger SV werden. Da beide Teams am ersten Spieltag ihre beiden Partien verloren, wollten sie mit einem heutigen Erfolgserlebnis einen negativen Start in die neue Bundesliga-Spielzeit abwenden. Am Ende des Spiels trennten sich beide Teams mit einem 2:2.
Westermann rückt vor
HSV-Coach Michael Oening wechselte im Vergleich zu der 1:3-Niederlage beim deutschen Meister Borussia Dortmund insgesamt auf drei Positionen. Bruma startete in der Innenverteidigung neben Vitor Mancienne und dadurch rückte Heiko Westermann ins defensive Mittelfeld vor. Zudem ersetzte der neue Skjelbred den Venezuelaner Rincon im Mittelfeld und Son stürmte anstelle von dem verletzten Paolo Guerrero neben Maden Petric. Bei den Berlinern ließ der Trainer Markus Babbel Raffael von Beginn an in der Offensive spielen, nachdem er unter der Woche im Training mit guten Leistungen brillierte.
Hertha engagiert
Zu Beginn der Partie waren beide Teams auf Ballbesitz ausgerichtet und Ordnung in der Defensive. Die mutigeren Berliner wagten sich zuerst Akzente in der Offensive zu setzten und so gelang es den Gästen beinahe das frühe 1:0. Torun verfehlte aus guter Postition das Gehäuse von Drobny, nachdem Bruma einen Kopfball von Ramos direkt vor die Füße des Ex-Hamburgers klärte. In der 25.Minute entschied Wolfgang Stark regelkonform auf Strafstoß für die Gastgeber,als Mijatovic den abschlussbereiten Petric per Trikotzieher zu Fall brachte. Den Strafstoß verwandelte der Kroate wuchtig und zentral zum Führungstreffer. Den couragierten Herthanern gelang jedoch noch kurz vor der Pause das Ausgleichtor. Nach einem haarsträubenden Ballverlust von Töre an der Mittelinie schallteten die Gäste schnell um und belohnten sich für einen guten Auftritt. Nach einer Drobny-Parade gegen Lell, war Torun zur Stelle und verwandelte aus küzester Distanz.

Son bestraft die Gäste
Der zweite Spielabschnitt begann fulminant und beinahe mit einer Hertha-Führung. Ramos wurde im Strafraum freigespielt und traf aus halblinker Position an die Unterseite der Querlatte. Im Anschluss sorgten die Herthaner für weitere Gefahr, doch der nächste Treffer gelang den Hamburgern. Nach einem leichtsinnigen Ballverlust von Niemayer, erobert Son das Spielgerät und marschiert in Richtung gegenerisches Tor. Aus 24 Metern fasst sich der Südkoraner ein Herz und traf per Aufsetzter ins linke Toreck. In der Schlussphase waren die Rothosen darauf besinnt das Ergebniss über die Zeit zu bringen. Den Hauptstädtern fehlte es lange an Ideen im Offensivspiel und erst zum Ende des Spiels wurden die Herthaner mutiger. Zwei Minuten vor Schluss gelang Mijatovic nach einem Eckball und einem groben Patzer von Drobny, der den Ball verfehlte, der 2:2-Treffer. Im Anschluss hatten die Herthaner beinahe den Siegtreffer erzielt, weil sie weiterhin offensivfreudig nach vorne spielten.
Eure Meinung: Verdienter Sieg der Hamburger?
Westermann rückt vor
HSV-Coach Michael Oening wechselte im Vergleich zu der 1:3-Niederlage beim deutschen Meister Borussia Dortmund insgesamt auf drei Positionen. Bruma startete in der Innenverteidigung neben Vitor Mancienne und dadurch rückte Heiko Westermann ins defensive Mittelfeld vor. Zudem ersetzte der neue Skjelbred den Venezuelaner Rincon im Mittelfeld und Son stürmte anstelle von dem verletzten Paolo Guerrero neben Maden Petric. Bei den Berlinern ließ der Trainer Markus Babbel Raffael von Beginn an in der Offensive spielen, nachdem er unter der Woche im Training mit guten Leistungen brillierte.
Hertha engagiert
Zu Beginn der Partie waren beide Teams auf Ballbesitz ausgerichtet und Ordnung in der Defensive. Die mutigeren Berliner wagten sich zuerst Akzente in der Offensive zu setzten und so gelang es den Gästen beinahe das frühe 1:0. Torun verfehlte aus guter Postition das Gehäuse von Drobny, nachdem Bruma einen Kopfball von Ramos direkt vor die Füße des Ex-Hamburgers klärte. In der 25.Minute entschied Wolfgang Stark regelkonform auf Strafstoß für die Gastgeber,als Mijatovic den abschlussbereiten Petric per Trikotzieher zu Fall brachte. Den Strafstoß verwandelte der Kroate wuchtig und zentral zum Führungstreffer. Den couragierten Herthanern gelang jedoch noch kurz vor der Pause das Ausgleichtor. Nach einem haarsträubenden Ballverlust von Töre an der Mittelinie schallteten die Gäste schnell um und belohnten sich für einen guten Auftritt. Nach einer Drobny-Parade gegen Lell, war Torun zur Stelle und verwandelte aus küzester Distanz.

Son bestraft die Gäste
Der zweite Spielabschnitt begann fulminant und beinahe mit einer Hertha-Führung. Ramos wurde im Strafraum freigespielt und traf aus halblinker Position an die Unterseite der Querlatte. Im Anschluss sorgten die Herthaner für weitere Gefahr, doch der nächste Treffer gelang den Hamburgern. Nach einem leichtsinnigen Ballverlust von Niemayer, erobert Son das Spielgerät und marschiert in Richtung gegenerisches Tor. Aus 24 Metern fasst sich der Südkoraner ein Herz und traf per Aufsetzter ins linke Toreck. In der Schlussphase waren die Rothosen darauf besinnt das Ergebniss über die Zeit zu bringen. Den Hauptstädtern fehlte es lange an Ideen im Offensivspiel und erst zum Ende des Spiels wurden die Herthaner mutiger. Zwei Minuten vor Schluss gelang Mijatovic nach einem Eckball und einem groben Patzer von Drobny, der den Ball verfehlte, der 2:2-Treffer. Im Anschluss hatten die Herthaner beinahe den Siegtreffer erzielt, weil sie weiterhin offensivfreudig nach vorne spielten.
Eure Meinung: Verdienter Sieg der Hamburger?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
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|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |

