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Abpfiff
Januar 15, 2012 5:00 nachm. CET
Liberty Stadium — Swansea
Schiedsrichter: M. Oliver
Zuschauer: 20409
Januar 15, 2012 5:00 nachm. CET
Liberty Stadium — Swansea
Schiedsrichter: M. Oliver
Zuschauer: 20409
Joe Allen
Swansea City
Swansea City
Nathan Dyer
Swansea City
Swansea City
Aaron Ramsey
Arsenal FC
Arsenal FC
Aaron Ramsey
Arsenal FC
Arsenal FC
Swansea besiegt Arsenal in einem verrückten Spiel und bleibt zu Hause eine Macht
Zwei verrückte Minuten entschieden das Spiel. Kaum war Walcott der Ausgleich gelungen, da schlug Graham zu und machte alles klar!
Von Dennis Reinkens
Getty Images
Swansea. Swansea City hat ein verrücktes Spiel gegen Arsenal gewonnen und das Liberty Stadium weiter zur Heimfestung ausgebaut. Die Tore von Robin van Persie und Theo Walcott reichten den Gunners nicht für einen Auswärtspunkt. Damit droht der Kontakt zum FC Chelsea in der Tabelle verloren zu gehen.
Blitzstart für die „Gunners“, Swansea nicht geschockt
Arsenal begann abgeklärt und eröffnete das Spiel mit einem frühen Erfolgserlebnis. Andrey Arshavin schickte Robin van Persie in den Strafraum, der erwischte genau die Schnittstelle und verwandelte sicher (5.). Swansea schüttelte sich kurz und kam, zunächst durch lange Bälle, häufiger vor das Tor der Gunners. Arsenal stellte den Spielbetrieb weitgehend ein und geriet nach einer Viertelstunde endgültig in Schwierigkeiten. Aaron Ramsey foulte Nathan Dyer im Strafraum, den fälligen Elfmeter verwandelte Scott Sinclair sicher zum 1:1 (16.).
Swansea überlegen, Arsenal hat die bessere Chance
In der Folge blieb Swansea das bessere Team, Arsenal fand kaum noch zum eigenen Passspiel. Im Gegenteil, nach einer halben Stunde hatte der Aufsteiger sogar mehr Ballbesitz. Per Mertesacker und Laurent Koscielny hatten das Abwehrzentrum aber gut im Griff, so blieben weitere Großchancen zunächst Mangelware. Das änderte sich, als die Swansea-Defensive ausgerechnet van Persie völlig vergessen hatte und der Niederländer freistehend an Landsmann Michel Vorm scheiterte (29.).
Nathan Dyer stets gefährlich
Das Spiel beruhigte sich dann, beide Teams schienen eine kurze Pause zu brauchen, die Gäste versuchten es meist mit spielerischen Mitteln. Damit scheiterten sie meist an einem lauffreudigen Gegner. Swansea bearbeitete vor allem den jungen Ignasi Miquel auf der linken Abwehrseite von Arsenal, hier kam Nathan Dyer immer wieder durch. Das Unentschieden zur Pause ging insgesamt in Ordnung.
Wilder Auftakt der zweiten Hälfte
Arsenal kam dynamisch aus der Kabine, Wenger schien die richtigen Worte gefunden zu haben. Die beste Chance der ersten Drangphase hatte Arshavin, der etwa 18 Meter vor dem Tor frei zum Schuss kam, dann aber über das Tor zielte (50.). Swansea antwortete mit einem gefährlichen Versuch von Joe Allen aus der zweiten Reihe (53.). Die Teams warfen jetzt teilweise alle taktischen Zwänge über Bord und suchten den direkten Weg zum gegnerischen Strafraum.
Swansea geht in Führung, Wenger bringt Henry
Erster Nutznießer des unruhigen Spiels waren die Gastgeber. Ramsey verlor den Ball in der eigenen Hälfte, Allen schaltete schnell und sah den freien Nathan Dyer, der souverän abschloss (58.). Arsenal war plötzlich hinten und Wenger brachte Thierry Henry. Mit ihm kam tatsächlich Schwung in den Angriff, Swansea nahm jetzt aber auch ein wenig das Tempo raus. Was dann folgte, war einfach nur verrückt!
Liberty Stadium wird zum Tollhaus
Erst macht Theo Walcott den Ausgleich, nachdem er sehenswert von Johan Djourou auf die Reise geschickt worden war (69.). Als sich Arsenal noch in den Armen lag, erzielte vom Anstoß weg Danny Graham die erneute Führung (70.), das Liberty Stadium stand Kopf! Wenger warf dann alles nach vorne, brachte Alex Oxlade-Chamberlain für Mertesacker. Aber es half nichts mehr. Nach der Niederlage in Fulham kehrt Arsenal zum zweiten Mal in Folge ohne Punkte ins Emirates zurück und kann den Anschluss an Chelsea nicht halten.
Eure Meinung: Geht das Ergebnis in Ordnung?
Blitzstart für die „Gunners“, Swansea nicht geschockt
Arsenal begann abgeklärt und eröffnete das Spiel mit einem frühen Erfolgserlebnis. Andrey Arshavin schickte Robin van Persie in den Strafraum, der erwischte genau die Schnittstelle und verwandelte sicher (5.). Swansea schüttelte sich kurz und kam, zunächst durch lange Bälle, häufiger vor das Tor der Gunners. Arsenal stellte den Spielbetrieb weitgehend ein und geriet nach einer Viertelstunde endgültig in Schwierigkeiten. Aaron Ramsey foulte Nathan Dyer im Strafraum, den fälligen Elfmeter verwandelte Scott Sinclair sicher zum 1:1 (16.).
Swansea überlegen, Arsenal hat die bessere Chance
In der Folge blieb Swansea das bessere Team, Arsenal fand kaum noch zum eigenen Passspiel. Im Gegenteil, nach einer halben Stunde hatte der Aufsteiger sogar mehr Ballbesitz. Per Mertesacker und Laurent Koscielny hatten das Abwehrzentrum aber gut im Griff, so blieben weitere Großchancen zunächst Mangelware. Das änderte sich, als die Swansea-Defensive ausgerechnet van Persie völlig vergessen hatte und der Niederländer freistehend an Landsmann Michel Vorm scheiterte (29.).
Nathan Dyer stets gefährlich
Das Spiel beruhigte sich dann, beide Teams schienen eine kurze Pause zu brauchen, die Gäste versuchten es meist mit spielerischen Mitteln. Damit scheiterten sie meist an einem lauffreudigen Gegner. Swansea bearbeitete vor allem den jungen Ignasi Miquel auf der linken Abwehrseite von Arsenal, hier kam Nathan Dyer immer wieder durch. Das Unentschieden zur Pause ging insgesamt in Ordnung.
Wilder Auftakt der zweiten Hälfte
Arsenal kam dynamisch aus der Kabine, Wenger schien die richtigen Worte gefunden zu haben. Die beste Chance der ersten Drangphase hatte Arshavin, der etwa 18 Meter vor dem Tor frei zum Schuss kam, dann aber über das Tor zielte (50.). Swansea antwortete mit einem gefährlichen Versuch von Joe Allen aus der zweiten Reihe (53.). Die Teams warfen jetzt teilweise alle taktischen Zwänge über Bord und suchten den direkten Weg zum gegnerischen Strafraum.
Swansea geht in Führung, Wenger bringt Henry
Erster Nutznießer des unruhigen Spiels waren die Gastgeber. Ramsey verlor den Ball in der eigenen Hälfte, Allen schaltete schnell und sah den freien Nathan Dyer, der souverän abschloss (58.). Arsenal war plötzlich hinten und Wenger brachte Thierry Henry. Mit ihm kam tatsächlich Schwung in den Angriff, Swansea nahm jetzt aber auch ein wenig das Tempo raus. Was dann folgte, war einfach nur verrückt!
Liberty Stadium wird zum Tollhaus
Erst macht Theo Walcott den Ausgleich, nachdem er sehenswert von Johan Djourou auf die Reise geschickt worden war (69.). Als sich Arsenal noch in den Armen lag, erzielte vom Anstoß weg Danny Graham die erneute Führung (70.), das Liberty Stadium stand Kopf! Wenger warf dann alles nach vorne, brachte Alex Oxlade-Chamberlain für Mertesacker. Aber es half nichts mehr. Nach der Niederlage in Fulham kehrt Arsenal zum zweiten Mal in Folge ohne Punkte ins Emirates zurück und kann den Anschluss an Chelsea nicht halten.
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Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
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Auswechslung
Verletzung
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Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Robin van Persie
Angriff Arsenal |
30 | 2 |
|
|
Wayne Rooney
Angriff ManUnited |
27 | 6 |
|
|
Kun Agüero
Angriff ManCity |
23 | 3 |
|
|
Aiyegbeni Yakubu
Angriff Blackburn |
17 | 4 |
|
|
Emmanuel Adebayor
Angriff Tottenham |
17 | 3 |
