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Abpfiff
Dezember 18, 2011 4:00 nachm. CET
White Hart Lane — London
Schiedsrichter: M. Dean
Zuschauer: 36021
Dezember 18, 2011 4:00 nachm. CET
White Hart Lane — London
Schiedsrichter: M. Dean
Zuschauer: 36021
Benoit Assou-Ekotto
Tottenham
Tottenham
Roman Pavlyuchenko
Tottenham
Tottenham
Connor Wickham
Sunderland
Sunderland
Connor Wickham
Sunderland
Sunderland
Tottenham ringt Sunderland nieder: Wichtiger 1:0-Sieg für die Spurs
Die Tottenham Hotspur haben durch einen hart erkämpften Heimsieg gegen Sunderland den dritten Platz in der Premier-League-Tabelle erobert.
Von Dennis Reinkens
Getty Images
London. Die Tottenham Hotspur haben durch einen hart erkämpften Heimsieg gegen Sunderland den dritten Platz in der Premier-League-Tabelle erobert. Das Tor von Roman Pavlyuchenko entschied eine Partie, in der auch die Gäste ihre Chancen hatten. Letztlich sprang für das Team des neuen Trainers Martin O'Neill aber nichts Zählbares im Abstiegskampf heraus.
Unruhiger Beginn, Spurs übernehmen Regie
Die Spurs starteten nervös in die Partie. Die defensive Einstellung der Gäste passte ihnen überhaupt nicht. Die Folge waren viele Fehlpässe und einige Abseitspositionen von Mittelstürmer Emmanuel Adebayor. Erst nach 14 Minuten entstand so etwas wie Torgefahr, als Rafael van der Vaart ein schöner Pass auf Sandro gelang, der aber dann doch deutlich verzog. Erst in der Folge schaffte es Tottenham, mehr Druck aufzubauen.
Sunderland mit den besseren Chancen
Doch auch nach einer halben Stunde hatte Gäste-Keeper Keiren Westwood noch keinen nennenswerten Ball entschärfen müssen. Im Gegenteil, die erste richtig dicke Chance gehörte Sunderland. Sebastian Larsson schlug eine scharfe Flanke in den Strafraum, die Spurs-Defensive war schon geschlagen, aber auch Kieran Richardson verpasste den ersten Treffer um Zentimeter. Und Sunderland legte sogar noch nach. Ein schöner Larsson-Freistoß verlangte Brad Friedel alles ab (39.). Tottenham hatte mehr vom Spiel, Sunderland blieb aber gefährlich, so ging das 0:0 zur Pause sogar in Ordnung.
Joker-Tor durch Pavlyuchenko
Nach dem Wechsel sahen die Zuschauer an der White Hart Lane zunächst eine mutigere Mannschaft aus Sunderland, die mit Nicklas Bendtner einen neuen Stürmer brachte. Doch auch die Spurs wollten jetzt forscher agieren und kamen zu ersten Möglichkeiten. Die beste nutzte der in der ersten Hälfte für den verletzten Aaron Lennon eingewechselte Roman Pavlyuchenko zur Führung (61.). Luka Modric hatte van der Vaart eingesetzt, der legte ab auf den russischen Angreifer und der schob locker ein.
Tottenham dreht nach dem Tor auf
Jetzt war die Bremse gelöst. Nachdem Westwood einen guten Adebayor-Heber entschärfen konnte, traf Modric aus wenigen Metern das leere Tor nicht (68.). Das hätte die Vorentscheidung sein können. Gerade Rafael van der Vaart hatte in dieser Phase richtig Spaß am Fußball, er zeigte gute Dribblings und Pässe. Aufregung gab es erst wieder zehn Minuten vor dem Ende. Titus Bramble brachte Pavlyuchenko zu Fall, Schiedsrichter Mike Dean verlegte den Tatort vor die Strafraumlinie, das hätte aber ein Elfmeter sein müssen.
Alles im Griff in der Schlussphase
So lebte die Hoffnung für Sunderland vorerst weiter. Die Hausherren ließen den Ball aber gut laufen und zeigten bis zum Schluss das nötige Selbstvertrauen. In den letzten Minuten der Partie war das Aufbauspiel der Gäste zu behäbig, Tottenham gab kaum noch einen Ball her.
Eure Meinung: Wachablösung in London - zieht Tottenham dauerhaft an Chelsea und Arsenal vorbei?
Unruhiger Beginn, Spurs übernehmen Regie
Die Spurs starteten nervös in die Partie. Die defensive Einstellung der Gäste passte ihnen überhaupt nicht. Die Folge waren viele Fehlpässe und einige Abseitspositionen von Mittelstürmer Emmanuel Adebayor. Erst nach 14 Minuten entstand so etwas wie Torgefahr, als Rafael van der Vaart ein schöner Pass auf Sandro gelang, der aber dann doch deutlich verzog. Erst in der Folge schaffte es Tottenham, mehr Druck aufzubauen.
Sunderland mit den besseren Chancen
Doch auch nach einer halben Stunde hatte Gäste-Keeper Keiren Westwood noch keinen nennenswerten Ball entschärfen müssen. Im Gegenteil, die erste richtig dicke Chance gehörte Sunderland. Sebastian Larsson schlug eine scharfe Flanke in den Strafraum, die Spurs-Defensive war schon geschlagen, aber auch Kieran Richardson verpasste den ersten Treffer um Zentimeter. Und Sunderland legte sogar noch nach. Ein schöner Larsson-Freistoß verlangte Brad Friedel alles ab (39.). Tottenham hatte mehr vom Spiel, Sunderland blieb aber gefährlich, so ging das 0:0 zur Pause sogar in Ordnung.
Joker-Tor durch Pavlyuchenko
Nach dem Wechsel sahen die Zuschauer an der White Hart Lane zunächst eine mutigere Mannschaft aus Sunderland, die mit Nicklas Bendtner einen neuen Stürmer brachte. Doch auch die Spurs wollten jetzt forscher agieren und kamen zu ersten Möglichkeiten. Die beste nutzte der in der ersten Hälfte für den verletzten Aaron Lennon eingewechselte Roman Pavlyuchenko zur Führung (61.). Luka Modric hatte van der Vaart eingesetzt, der legte ab auf den russischen Angreifer und der schob locker ein.
Tottenham dreht nach dem Tor auf
Jetzt war die Bremse gelöst. Nachdem Westwood einen guten Adebayor-Heber entschärfen konnte, traf Modric aus wenigen Metern das leere Tor nicht (68.). Das hätte die Vorentscheidung sein können. Gerade Rafael van der Vaart hatte in dieser Phase richtig Spaß am Fußball, er zeigte gute Dribblings und Pässe. Aufregung gab es erst wieder zehn Minuten vor dem Ende. Titus Bramble brachte Pavlyuchenko zu Fall, Schiedsrichter Mike Dean verlegte den Tatort vor die Strafraumlinie, das hätte aber ein Elfmeter sein müssen.
Alles im Griff in der Schlussphase
So lebte die Hoffnung für Sunderland vorerst weiter. Die Hausherren ließen den Ball aber gut laufen und zeigten bis zum Schluss das nötige Selbstvertrauen. In den letzten Minuten der Partie war das Aufbauspiel der Gäste zu behäbig, Tottenham gab kaum noch einen Ball her.
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Robin van Persie
Angriff Arsenal |
30 | 2 |
|
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Wayne Rooney
Angriff ManUnited |
27 | 6 |
|
|
Kun Agüero
Angriff ManCity |
23 | 3 |
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Aiyegbeni Yakubu
Angriff Blackburn |
17 | 4 |
|
|
Emmanuel Adebayor
Angriff Tottenham |
17 | 3 |