|
|
Abpfiff
November 20, 2011 5:00 nachm. CET
Stamford Bridge — London
Schiedsrichter: L. Probert
Zuschauer: 41820
November 20, 2011 5:00 nachm. CET
Stamford Bridge — London
Schiedsrichter: L. Probert
Zuschauer: 41820
Glen Johnson
FC Liverpool
FC Liverpool
Glen Johnson
FC Liverpool
FC Liverpool
John Obi Mikel
Chelsea FC
Chelsea FC
John Obi Mikel
Chelsea FC
Chelsea FC
Ex-Chelsea-Spieler Glen Johnson schockt „Blues“ und lässt den FC Liverpool jubeln
Ausgerechnet der ehemalige Chelsea-Spieler Glen Johnson sorgte mit seinem Treffer in der Schlussphase für den Liverpooler-Sieg an der Stamford Bridge.
Von Johannes Rupprechter
Getty Images
London. Die Krise beim FC Chelsea hält an. Gegen den FC Liverpool unterlagen die Londoner am 12. Spieltag der Premier League mit 1:2.
Drogba stürmt anstelle von Torres
Bei den „Blues“ setzte Coach Villas-Boas den Ex-Liverpooler Torres nur auf die Bank, anstelle des Spaniers stürmte Drogba neben Mata und Malouda. Die Viererkette vor Cech bildeten Ivanovic, Luiz, Terry und Cole. Das Dreier-Mittelfeld setzte sich aus Ramires, Mikel und Lampard zusammen. Auf Seiten der „Reds“ berief Trainer Dalglish Rodriguez zur Verwunderung vieler das erste Mal und Bellamy das zweite Mal in dieser Premier-League-Saison für die Startelf. Vor Keeper Reina verteidigte das Quartett Johnson, Skrtel, Agger und Enrique. Neben den Überraschungsnominierungen Bellamy und Rodriguez auf den Flügeln sollten Adam und Lucas für Akzente aus der Mittelfeldzentrale heraus sorgen. An vorderster Front sollte Kuyt neben Suarez wirbeln. Der wiedergenesene Carragher nahm ebenso wie Henderson, Downing und Carroll nur auf der Bank Platz.
Chelsea mit leichten Vorteilen und drei Chancen
Die Anfangsminuten waren von gegenseitigem Abtasten und neutralisierenden Zweikämpfen im Mittelfeld geprägt. Nach zehn Minuten kamen dann die mit Fortdauer etwas stärker werdenden Londoner zur ersten Chance: In Folge einer idealen Malouda-Flanke nahm Mata das Spielgerät am langen Pfosten volley ab. Skrtel konnte den nicht voll getroffenen Ball des Spaniers jedoch vor der Linie klären. Eine Minutenzeigerumdrehung später fasste sich Mikel aus der Distanz ein Herz, sein Versuch strich jedoch einen guten Metern übers Tordach. In Minute 22 steckte dem Gros der Fans bereits der Torschrei im Halse, doch Drogbas Versuch aus 25 Metern zentraler Position landete hauchdünn rechts neben dem rechten Gestänge. In der Folge waren bereits erste vereinzelte Pfiffe im weiten Rund zu vernehmen, da das von den 22 Akteuren Dargebotene bis dahin nicht dem Geschmack der Fans entsprach.
Gäste kommen auf und treffen
Liverpool kam dann etwas auf, aber nur weil das Londoner Spiel von zahlreichen Unzulänglichkeiten im Passspiel bestimmt wurde. Einer solchen entsprang auch die Führung der Gäste: Nach Schlafmützigkeit Mikels unterstützt von „Pool“-Angriffspressing eroberten die Gäste das Spielgerät und kombinierten sich im Chelsea-Sechzehner über die Stationen Bellamy, Suarez, abermals Bellamy und Rodriguez in astreiner Manier zur Führung, welche bis zum Pausenpfiff nicht mehr in Gefahr geriet.
Joker Sturridge sticht prompt
Nach Wiederbeginn durfte Youngster Sturridge anstelle des schwachen Mikel ran. Dieser Schachzug sollte sich bereits zehn Minuten darauf auszahlen: Malouda drang mit einem Solo links in den Strafraum ein und brachte den wohl als Abschluss gedachten Ball gen Mitte, wo Joker Sturridge aus kurzer Distanz stach!
Torres und Meireles dürfen nur kurz ran
Angetrieben vom Ausgleich erhöhen die Blues die Schlagzahl in der Folge deutlich, woraufhin Liverpool den Bedacht auf die Defensive weiter erhöhte und mehr und mehr versuchte, Beton anzurühren. Diesen konnten auch die sechs Minuten vor Ende eingewechselten Liverpooler Torres und Meireles nicht mehr durchdringen.
Ex-Chelsea-Akteur Johnson schockt „Blues“
Im Gegenteil: Nach einem langen Diagonalball auf den rechten Flügel lief Ex-Chelsea-Akteur Johnson drei Minuten vor Ende von rechts gen Mitte, wo er Cole und Malouda stehen ließ und mit links aus kurzer Distanz seinen ersten Saisontreffer markierte und somit den überraschenden und letztlich doch glücklichen Gäste-Sieg unter Dach und Fach brachte.
Drogba stürmt anstelle von Torres
Bei den „Blues“ setzte Coach Villas-Boas den Ex-Liverpooler Torres nur auf die Bank, anstelle des Spaniers stürmte Drogba neben Mata und Malouda. Die Viererkette vor Cech bildeten Ivanovic, Luiz, Terry und Cole. Das Dreier-Mittelfeld setzte sich aus Ramires, Mikel und Lampard zusammen. Auf Seiten der „Reds“ berief Trainer Dalglish Rodriguez zur Verwunderung vieler das erste Mal und Bellamy das zweite Mal in dieser Premier-League-Saison für die Startelf. Vor Keeper Reina verteidigte das Quartett Johnson, Skrtel, Agger und Enrique. Neben den Überraschungsnominierungen Bellamy und Rodriguez auf den Flügeln sollten Adam und Lucas für Akzente aus der Mittelfeldzentrale heraus sorgen. An vorderster Front sollte Kuyt neben Suarez wirbeln. Der wiedergenesene Carragher nahm ebenso wie Henderson, Downing und Carroll nur auf der Bank Platz.
Chelsea mit leichten Vorteilen und drei Chancen
Die Anfangsminuten waren von gegenseitigem Abtasten und neutralisierenden Zweikämpfen im Mittelfeld geprägt. Nach zehn Minuten kamen dann die mit Fortdauer etwas stärker werdenden Londoner zur ersten Chance: In Folge einer idealen Malouda-Flanke nahm Mata das Spielgerät am langen Pfosten volley ab. Skrtel konnte den nicht voll getroffenen Ball des Spaniers jedoch vor der Linie klären. Eine Minutenzeigerumdrehung später fasste sich Mikel aus der Distanz ein Herz, sein Versuch strich jedoch einen guten Metern übers Tordach. In Minute 22 steckte dem Gros der Fans bereits der Torschrei im Halse, doch Drogbas Versuch aus 25 Metern zentraler Position landete hauchdünn rechts neben dem rechten Gestänge. In der Folge waren bereits erste vereinzelte Pfiffe im weiten Rund zu vernehmen, da das von den 22 Akteuren Dargebotene bis dahin nicht dem Geschmack der Fans entsprach.
Gäste kommen auf und treffen
Liverpool kam dann etwas auf, aber nur weil das Londoner Spiel von zahlreichen Unzulänglichkeiten im Passspiel bestimmt wurde. Einer solchen entsprang auch die Führung der Gäste: Nach Schlafmützigkeit Mikels unterstützt von „Pool“-Angriffspressing eroberten die Gäste das Spielgerät und kombinierten sich im Chelsea-Sechzehner über die Stationen Bellamy, Suarez, abermals Bellamy und Rodriguez in astreiner Manier zur Führung, welche bis zum Pausenpfiff nicht mehr in Gefahr geriet.
Joker Sturridge sticht prompt
Nach Wiederbeginn durfte Youngster Sturridge anstelle des schwachen Mikel ran. Dieser Schachzug sollte sich bereits zehn Minuten darauf auszahlen: Malouda drang mit einem Solo links in den Strafraum ein und brachte den wohl als Abschluss gedachten Ball gen Mitte, wo Joker Sturridge aus kurzer Distanz stach!
Torres und Meireles dürfen nur kurz ran
Angetrieben vom Ausgleich erhöhen die Blues die Schlagzahl in der Folge deutlich, woraufhin Liverpool den Bedacht auf die Defensive weiter erhöhte und mehr und mehr versuchte, Beton anzurühren. Diesen konnten auch die sechs Minuten vor Ende eingewechselten Liverpooler Torres und Meireles nicht mehr durchdringen.
Ex-Chelsea-Akteur Johnson schockt „Blues“
Im Gegenteil: Nach einem langen Diagonalball auf den rechten Flügel lief Ex-Chelsea-Akteur Johnson drei Minuten vor Ende von rechts gen Mitte, wo er Cole und Malouda stehen ließ und mit links aus kurzer Distanz seinen ersten Saisontreffer markierte und somit den überraschenden und letztlich doch glücklichen Gäste-Sieg unter Dach und Fach brachte.
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Robin van Persie
Angriff Arsenal |
30 | 2 |
|
|
Wayne Rooney
Angriff ManUnited |
27 | 6 |
|
|
Kun Agüero
Angriff ManCity |
23 | 3 |
|
|
Aiyegbeni Yakubu
Angriff Blackburn |
17 | 4 |
|
|
Emmanuel Adebayor
Angriff Tottenham |
17 | 3 |
