|
|
Abpfiff
August 1, 2011 8:30 nachm. CEST
Eintracht-Stadion — Braunschweig
Schiedsrichter: F. Zwayer
Zuschauer: 23645
August 1, 2011 8:30 nachm. CEST
Eintracht-Stadion — Braunschweig
Schiedsrichter: F. Zwayer
Zuschauer: 23645
Thomas Müller
FC Bayern München
FC Bayern München
Thomas Müller
FC Bayern München
FC Bayern München
Mirko Boland
Eintracht Braunschweig
Eintracht Braunschweig
Ken Reichel
Eintracht Braunschweig
Eintracht Braunschweig
DFB-Pokal-Schongang: FC Bayern ohne große Schwierigkeiten in Braunschweig
Ein großes Fußball-Wunder war in den Träumen von Eintracht Braunschweig vorhanden, doch der FC Bayern München ließ keine Zweifel aufkommen und siegte verdient mit 3:0.
Getty Images
Braunschweig. Es hat lange gedauert, bis es mal wieder zum großen Duell zwischen Eintracht Braunschweig und dem FC Bayern München kam. Ganze 26 Jahre mussten sich die Fans gedulden, denn erstmals seit dem Braunschweiger Bundesliga-Abstieg von 1985 trafen die Niedersachsen wieder auf den Rekordmeister. Ein großes Pokal-Wunder, wie erhofft, blieb jedoch aus. Außenseiter Eintracht Braunschweig unterlag dem Favoriten aus München mit 0:3.
Kein Pokal-Wunder
„Unter normalen Umständen kannst du das nicht gewinnen. Aber was ist schon normal im Pokal“, hatte Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht vor dem Duell gesagt. Am vergangenen Wochenende hatten zahlreiche Fußball-Fans erlebt, was passieren kann, wenn der Außenseiter richtig aufdreht. Der FC St. Pauli, Werder Bremen, Bayer Leverkusen und der VfL Wolfsburg unterlagen allesamt einem unterklassigen Klub. An seinem 38. Geburtstag hatte Torsten Lieberknecht allerdings nur wenig Grund zur Freude, zumindest aus sportlicher Sicht.
Zwei Elfmeter, 2:0-Pausenführung
Neu-Trainer Jupp Heynckes hatte offenbar die richtige Ansprache für seine Mannschaft gefunden. Am 14. August 1994 gab es die letzte Erstrundenniederlage für den FC Bayern. In Braunschweig kamen die Gastgeber zwar in der Anfangsphase besser in die Partie, doch der Favorit übernahm schon schnell die Oberhand. Torjäger Mario Gomez behielt nach neun gespielten Minuten die Nerven und brachte die Bayern aus elf Metern mit 1:0 in Führung. Ohne Ribery und Robben versprühte das Bayern-Spiel zwar weniger Schwung, aber dennoch genug Glanz, um den Außenseiter in Schach zu halten. Als Bastian Schweinsteiger sechs Minuten vor dem Seitenwechsel auf 2:0 erhöhte, war bereits eine kleine Vorentscheidung gefallen. Erneut bekamen die Bayern einen Elfmeter zugesprochen und dieses Mal behielt Mittelfeldspieler Schweinsteiger die Nerven.

Müller setzt den Deckel drauf
Auch nach dem Seitenwechsel blieb der erhoffte Offensivdrang die Gastgeber aus. Eintracht Braunschweig begann zwar erneut mit viel Schwung, ließ sich allerdings schon früh von der Bayern-Überlegenheit beeindrucken und stellte das eigene Spiel weitestgehend ein. Kein Wunder, dass Bayerns Offensivakteur Thomas Müller sieben Minuten vor dem Ende für den 3:0-Endstand sorgen konnte. Das erhoffte Pokal-Wunder blieb aus und der Rekordmeister sicherte sich völlig verdient das Ticket für die nächste Runde.
Kein Pokal-Wunder
„Unter normalen Umständen kannst du das nicht gewinnen. Aber was ist schon normal im Pokal“, hatte Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht vor dem Duell gesagt. Am vergangenen Wochenende hatten zahlreiche Fußball-Fans erlebt, was passieren kann, wenn der Außenseiter richtig aufdreht. Der FC St. Pauli, Werder Bremen, Bayer Leverkusen und der VfL Wolfsburg unterlagen allesamt einem unterklassigen Klub. An seinem 38. Geburtstag hatte Torsten Lieberknecht allerdings nur wenig Grund zur Freude, zumindest aus sportlicher Sicht.
Zwei Elfmeter, 2:0-Pausenführung
Neu-Trainer Jupp Heynckes hatte offenbar die richtige Ansprache für seine Mannschaft gefunden. Am 14. August 1994 gab es die letzte Erstrundenniederlage für den FC Bayern. In Braunschweig kamen die Gastgeber zwar in der Anfangsphase besser in die Partie, doch der Favorit übernahm schon schnell die Oberhand. Torjäger Mario Gomez behielt nach neun gespielten Minuten die Nerven und brachte die Bayern aus elf Metern mit 1:0 in Führung. Ohne Ribery und Robben versprühte das Bayern-Spiel zwar weniger Schwung, aber dennoch genug Glanz, um den Außenseiter in Schach zu halten. Als Bastian Schweinsteiger sechs Minuten vor dem Seitenwechsel auf 2:0 erhöhte, war bereits eine kleine Vorentscheidung gefallen. Erneut bekamen die Bayern einen Elfmeter zugesprochen und dieses Mal behielt Mittelfeldspieler Schweinsteiger die Nerven.

Müller setzt den Deckel drauf
Auch nach dem Seitenwechsel blieb der erhoffte Offensivdrang die Gastgeber aus. Eintracht Braunschweig begann zwar erneut mit viel Schwung, ließ sich allerdings schon früh von der Bayern-Überlegenheit beeindrucken und stellte das eigene Spiel weitestgehend ein. Kein Wunder, dass Bayerns Offensivakteur Thomas Müller sieben Minuten vor dem Ende für den 3:0-Endstand sorgen konnte. Das erhoffte Pokal-Wunder blieb aus und der Rekordmeister sicherte sich völlig verdient das Ticket für die nächste Runde.
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
7 | 0 |
|
|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
5 | 0 |
|
|
Adrian Ramos
Angriff Hertha BSC |
4 | 0 |
|
|
Cacau
Angriff VfB Stuttgart |
3 | 0 |
|
|
Markus Feulner
Mittelfeld Nürnberg |
3 | 0 |