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Fortuna souverän weiter, KSC siegt im Zweitligaduell
Mit dem Karlsruher SC, Ingolstadt und Greuther Fürth steht ein Zweitligatrio in der nächsten Runde des DFB-Pokals. Nur der KSC musste wirklich zittern.
Von Christoph Vogel
Karlsruhe. Während der FC Ingolstadt und Greuther Fürth keine Probleme hatten, in die zweite Runde des DFB-Pokals einzuziehen, hatte der Karlsruher SC mit Alemannia Aachen einen gleichwertigen Gegner vor der Brust. Im Schlussspurt setzte sich der KSC durch.
Ingolstadt siegt mit Halbgas
Der Zweitligist machte bei den Bremern, die in der Vorsaison noch gegen den SC Freiburg untergingen, schnell kurzen Prozess: Moritz Hartmann per Doppelpack (10., 72.), Leitl (19., Elfmeter) und José-Alex Ikeng (87.) schossen den Sieg heraus im beschaulichen Stadion. Für Oberneuland konnte Aktas (35.) nur kurzzeitig die Hoffnung wieder zurückholen, am Ende war es eine klare Angelegenheit für die Bayern.
Nächste Pleite für Aachen
Die Alemannia wollte in Karlsruhe den schlechten Saisonstart mit zwei Niederlagen vergessen machten und legte gut los: Kevin Kratz verwandelte früh einen von Dennis Kempe verursachten Foulelfmeter (7.). Doch der KSC kam durch einen Treffer von Patrick Milchraum (26.) zurück in die Partie, die erst in der Schlussphase entschieden wurde: Ausgerechnet Kempe brachte die Badener zurück auf die Siegerstraße (83.), ehe Routinier Ishavili den Sack zumachte (90.).
Fürth feiert Schützenfest
Viele Augen hatten sich auf den Eimsbütteler TV gerechnet, bei dem nach dem Rückzug fast der kompletten Mannschaft hauptsächlich A-Jugendliche aufliefen. Dementsprechend hoch gestaltete Fürth das Ergebnis: Mavraj (17.), Sararer (19., 25., 76., 85.), Tyrala (54., 70.), Nehrig (67.), Nöthe (81.) und Rahn (89.) trugen sich in die Torschützenliste ein. Für den Underdog war es dennoch eine einmalige Erfahrung.
Fortuna Düsseldorf souverän weiter
Bereits nach 25 Minuten ging die Fortuna bei Hessen Kassel durch Bröker nach einer schönen Flanke von Rösler in Führung. Die Fans der Gäste mussten lange zittern, denn ihre Mannschaft legte zunächst nicht nach. Erst zehn Minuten vor Schluss sorgte Rösler für Erleichterung bei den Fans (80.), bevor Fink zum 3:0-Endstand traf (86.).
Eure Meinung: Wie habt ihr die Matches im DFB-Pokal gesehen?
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
7 | 0 |
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
5 | 0 |
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Adrian Ramos
Angriff Hertha BSC |
4 | 0 |
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Cacau
Angriff VfB Stuttgart |
3 | 0 |
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Markus Feulner
Mittelfeld Nürnberg |
3 | 0 |