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Abpfiff
Juli 30, 2011 3:30 nachm. CEST
Glücksgas stadion — Dresden
Schiedsrichter: G. Perl
Zuschauer: 25959
Juli 30, 2011 3:30 nachm. CEST
Glücksgas stadion — Dresden
Schiedsrichter: G. Perl
Zuschauer: 25959
Dynamo dreht Drei-Tore-Rückstand: Bayer raus!
In einem denkwürdigen Spiel hat Leverkusen 60 Minuten alles im Griff, doch drei Tore sind nicht genug: Dresden siegt in der Verlängerung mit 4:3.
Von John C. Brandi
Bongarts
Dresden. Erst hoch überlegen in Front, dann plötzlich mit dem Rücken zur Wand, schließlich raus: Trotz 3:0-Führung muss Bayer Leverkusen in der Verlängerung das Ausscheiden im DFB-Pokal hinnehmen und unterliegt Dynamo Dresden mit 3:4, Alexander Schnetzler markiert den entscheidenden Treffer.
Druckvoller Beginn von Bayer
Die Werkself, ohne Ballack in der Startformation, begann dominant, setzte das Heimteam direkt unter Dauerdruck: Schürrle in der zweiten Minute mit erstem Warnschuss. Minuten später vergab Derdiyok seine erste Gelegenheit, um es kurz darauf besser zu machen: Bender hatte sich durchgesetzt und von rechts geflankt, in der Mitte stieg der Schweizer hoch und köpfte bereits in der sechsten Minute zum 0:1 ein. Dresden in der elften Minute mit Schusschance, Koch zielte jedoch rechts vorbei.
Sam legt nach
Bayer dann im Gegenzug zum Zweiten: Traumpass von Rolfes aus der Tiefe an die Strafraumgrenze, wo Sam an die Kugel kommt und sie über Keeper Eilhoff hebt – 0:2! Dynamo kam hier überhaupt nicht in Fahrt, war zu passiv und konnte insbesondere körperlich nur schwer dagegenhalten. So verwaltete der Erstligist seine Führung locker bis zur Pause und nahm die Zweitoreführung mit in die Kabine.
Schürrle mit erstem Pflichtspieltreffer
Kurz nach dem Wiederanpfiff zog Andre Schürrle den Dresdnern scheinbar endgültig den Zahn: Der Ex-Mainzer tanzt über links seine Gegenspieler lässig aus und schließt mit herrlichem Schlenzer ins lange Eck ab – das 0:3 in der 49.! Die ohnehin einseitige Partie wirkte nun wie ein Schaulaufen für die Werkself, die weiterhin ihr Programm abspulte, Dynamo weiterhin harmlos im strömenden Regen.
Doppelschlag aus dem Nichts
Ballack und Kießling kamen dann für Rolfes und Derdiyok, Sebastian Schuppan sorgte mit seinem Schuss in der 67. Minute für eine der seltenen Dresdner Gelegenheiten, doch der Ball rutschte ihm über den Fuß und ging weit vorbei. In der 69. machte er es besser: Nach Freistoß von Fiel traf der Verteidiger per Kopf zum 1:3. Das sorgte für Aufbruchstimmung: Zwei Minuten später erzielte Koch ebenfalls mit Kopfball sogar für das 2:3, weil Adler-Vertreter Yelldell nach der Flanke von Trojan auf der Linie klebte, und kurz darauf auch noch den Ausgleich in der 87. - Wahnsinn!
Das Unfassbare passiert
Das bedeutete Verlängerung, das Spiel war nun völlig offen, Dresden mit der dritten Luft, Leverkusen weit weg von der frühen Dominanz. Wenig Klares auf beiden Seiten, Ballack verfehlt mit einen Schuss das Gehäuse, leichte Überlegenheit der Gäste, aber ohne Zählbares. Es schien auf das unausweichliche Penaltyschießen zuzulaufen, doch dann verliert Bayer nach eigener Ecke den Ball, Dresden kontert, Pass in den Lauf von Schnetzler, der Yelldell in der 117. eiskalt zum 4:3 überlupft! Damit scheidet Leverkusen sensationell nach 3:0-Führung aus - und Dresden feiert.
Druckvoller Beginn von Bayer
Die Werkself, ohne Ballack in der Startformation, begann dominant, setzte das Heimteam direkt unter Dauerdruck: Schürrle in der zweiten Minute mit erstem Warnschuss. Minuten später vergab Derdiyok seine erste Gelegenheit, um es kurz darauf besser zu machen: Bender hatte sich durchgesetzt und von rechts geflankt, in der Mitte stieg der Schweizer hoch und köpfte bereits in der sechsten Minute zum 0:1 ein. Dresden in der elften Minute mit Schusschance, Koch zielte jedoch rechts vorbei.
Sam legt nach
Bayer dann im Gegenzug zum Zweiten: Traumpass von Rolfes aus der Tiefe an die Strafraumgrenze, wo Sam an die Kugel kommt und sie über Keeper Eilhoff hebt – 0:2! Dynamo kam hier überhaupt nicht in Fahrt, war zu passiv und konnte insbesondere körperlich nur schwer dagegenhalten. So verwaltete der Erstligist seine Führung locker bis zur Pause und nahm die Zweitoreführung mit in die Kabine.
Schürrle mit erstem Pflichtspieltreffer
Kurz nach dem Wiederanpfiff zog Andre Schürrle den Dresdnern scheinbar endgültig den Zahn: Der Ex-Mainzer tanzt über links seine Gegenspieler lässig aus und schließt mit herrlichem Schlenzer ins lange Eck ab – das 0:3 in der 49.! Die ohnehin einseitige Partie wirkte nun wie ein Schaulaufen für die Werkself, die weiterhin ihr Programm abspulte, Dynamo weiterhin harmlos im strömenden Regen.
Doppelschlag aus dem Nichts
Ballack und Kießling kamen dann für Rolfes und Derdiyok, Sebastian Schuppan sorgte mit seinem Schuss in der 67. Minute für eine der seltenen Dresdner Gelegenheiten, doch der Ball rutschte ihm über den Fuß und ging weit vorbei. In der 69. machte er es besser: Nach Freistoß von Fiel traf der Verteidiger per Kopf zum 1:3. Das sorgte für Aufbruchstimmung: Zwei Minuten später erzielte Koch ebenfalls mit Kopfball sogar für das 2:3, weil Adler-Vertreter Yelldell nach der Flanke von Trojan auf der Linie klebte, und kurz darauf auch noch den Ausgleich in der 87. - Wahnsinn!
Das Unfassbare passiert
Das bedeutete Verlängerung, das Spiel war nun völlig offen, Dresden mit der dritten Luft, Leverkusen weit weg von der frühen Dominanz. Wenig Klares auf beiden Seiten, Ballack verfehlt mit einen Schuss das Gehäuse, leichte Überlegenheit der Gäste, aber ohne Zählbares. Es schien auf das unausweichliche Penaltyschießen zuzulaufen, doch dann verliert Bayer nach eigener Ecke den Ball, Dresden kontert, Pass in den Lauf von Schnetzler, der Yelldell in der 117. eiskalt zum 4:3 überlupft! Damit scheidet Leverkusen sensationell nach 3:0-Führung aus - und Dresden feiert.
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
7 | 0 |
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
5 | 0 |
|
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Adrian Ramos
Angriff Hertha BSC |
4 | 0 |
|
|
Cacau
Angriff VfB Stuttgart |
3 | 0 |
|
|
Markus Feulner
Mittelfeld Nürnberg |
3 | 0 |