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Abpfiff
Juli 31, 2011 4:00 nachm. CEST
Juli 31, 2011 4:00 nachm. CEST
DFB-Pokal: Hertha gibt sich gegen Meuselwitz keine Blöße
Der Hauptstadtklub ist gut in die neue Saison gestartet und ließ dem Viertligisten keine Luft zum Atmen. Die Ausfälle von Thomas Kraft, Maik Franz und Raffael fielen kaum auf.
Von Michael Scharsig
Bongarts
Meuselwitz. Bundesliga-Aufsteiger Hertha BSC Berlin hat in der ersten Runde des DFB-Pokals, im Vergleich zu Mitkonkurrenten wie Bayer Leverkusen, Werder Bremen oder VfL Wolfsburg die Ruhe bewahrt und gegen den Viertligisten Meuselwitz verdient mit 4:0 gewonnen.
Berliner erarbeiten erste Torchancen
Der Zipsendorfer Fußballclub legte engagiert los. Die erste Riesenchance gehörte aber der Hertha. Nach einer Flanke von Patrick Ebert verschätzte sich Meuselwitz-Keeper Teichmann (8.), sodass Tunay Torun zum Kopfball kam und die Latte traf. Den Nachschuss zimmerte Neuzugang Andreas Ottl über den Kasten. In der 13. Minute war es wieder der Türke, dessen Flachschuss Teichmann unter sich begrub, wenig später köpfte auch Pierre-Michel Lasogga knapp daneben.
Ramos mit Doppelpack in erster Hälfte
Zwischen der 20. und 30. Minute demonstrierte Berlin dann den Klassenunterschied beider Teams und ging durch einen Doppelpack von Kolumbiens Adrian Ramos mit 2:0 in Führung. Der erste Treffer gelang ihm nach einer Flanke von Ebert (22.), die die Meuselwitzer Defensive nicht klären konnte. Peter Niemeyer spielte den Ball zu Ramos, der aus kurzer Distanz einnetzte. Auch Tor Nummer Zwei ging von einer Ebert-Flanke aus. Seinen Eckball brachte Ramos locker per Kopf hinter die Linie. Zum Ende der ersten Hälfte hin erspielten sich die Viertligisten zwar noch zwei gute Möglichkeiten, die 2:0 Führung der abgeklärten Berliner ging bis dato aber in Ordnung.
Ottl und Ebert erhöhen
Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit gab es keinen Zweilfel an der Überlegenheit der Hauptstädter. Immer wieder überfiel die Hertha-Offensive die Meuselwitzer mit Doppelpässen und schnellen Kombinationen. In der 49. Minute war es dann Andreas Ottl, der abstaubte, nachdem vorher Ramos an Teichmann scheiterte. Sieben Minuten später erhöhte Patrick Ebert auf 4:0 und krönte damit seine Leistung im heutigen Spiel.
Berlin ungefährdet weiter
Im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit ließ die Kraft der Meuselwitzer nach und auch Hertha BSC Berlin schraubte einen Gang zurück. Das Team von Markus Babbel spielte die Partie locker und ungefährdet zu Ende und steht somit auch verdient in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Die besten des Tages waren unter anderem Patrick Ebert, Andreas Ottl und Adrian Ramos.
Berliner erarbeiten erste Torchancen
Der Zipsendorfer Fußballclub legte engagiert los. Die erste Riesenchance gehörte aber der Hertha. Nach einer Flanke von Patrick Ebert verschätzte sich Meuselwitz-Keeper Teichmann (8.), sodass Tunay Torun zum Kopfball kam und die Latte traf. Den Nachschuss zimmerte Neuzugang Andreas Ottl über den Kasten. In der 13. Minute war es wieder der Türke, dessen Flachschuss Teichmann unter sich begrub, wenig später köpfte auch Pierre-Michel Lasogga knapp daneben.
Ramos mit Doppelpack in erster Hälfte
Zwischen der 20. und 30. Minute demonstrierte Berlin dann den Klassenunterschied beider Teams und ging durch einen Doppelpack von Kolumbiens Adrian Ramos mit 2:0 in Führung. Der erste Treffer gelang ihm nach einer Flanke von Ebert (22.), die die Meuselwitzer Defensive nicht klären konnte. Peter Niemeyer spielte den Ball zu Ramos, der aus kurzer Distanz einnetzte. Auch Tor Nummer Zwei ging von einer Ebert-Flanke aus. Seinen Eckball brachte Ramos locker per Kopf hinter die Linie. Zum Ende der ersten Hälfte hin erspielten sich die Viertligisten zwar noch zwei gute Möglichkeiten, die 2:0 Führung der abgeklärten Berliner ging bis dato aber in Ordnung.
Ottl und Ebert erhöhen
Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit gab es keinen Zweilfel an der Überlegenheit der Hauptstädter. Immer wieder überfiel die Hertha-Offensive die Meuselwitzer mit Doppelpässen und schnellen Kombinationen. In der 49. Minute war es dann Andreas Ottl, der abstaubte, nachdem vorher Ramos an Teichmann scheiterte. Sieben Minuten später erhöhte Patrick Ebert auf 4:0 und krönte damit seine Leistung im heutigen Spiel.
Berlin ungefährdet weiter
Im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit ließ die Kraft der Meuselwitzer nach und auch Hertha BSC Berlin schraubte einen Gang zurück. Das Team von Markus Babbel spielte die Partie locker und ungefährdet zu Ende und steht somit auch verdient in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Die besten des Tages waren unter anderem Patrick Ebert, Andreas Ottl und Adrian Ramos.
Match-Zentrale
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News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
7 | 0 |
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
5 | 0 |
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Adrian Ramos
Angriff Hertha BSC |
4 | 0 |
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Cacau
Angriff VfB Stuttgart |
3 | 0 |
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Markus Feulner
Mittelfeld Nürnberg |
3 | 0 |