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Abpfiff
Juni 14, 2011 6:00 nachm. CEST
Energi Nord Arena — Aalborg
Schiedsrichter: M. Strahonja
Zuschauer: 1903
Juni 14, 2011 6:00 nachm. CEST
Energi Nord Arena — Aalborg
Schiedsrichter: M. Strahonja
Zuschauer: 1903
Die Schweizer U21 mit Tempo Richtung Halbfinale
Die Schweiz ist in Hälfte eins spielbestimmend und trifft zweimal. Island kommt besser aus der Pause, schießt aber keine Tore und muss sich den Eidgenossen geschlagen geben.
Von Dennis Sailsdorfer
Getty Images
Aalborg. Da Island schon das erste Spiel gegen Weißrussland verlor, musste gegen die Schweiz ein Sieg her, doch daraus wurde nichts. Denn die „Nati" traf früh, investierte mehr und steht nun nach dem 2:0 (2:0) im Halbfinale. Sollte Weißrussland gegen Dänemark (Dienstag, 20.45 Uhr) gewinnen, stehen in der Gruppe A die Halbfinalisten fest: Weißrussland und die Schweiz.
Paukenschlag nach 52 Sekunden
Schon in der Anfangsminute war erkennbar, was die „Eidgenossen“ heute vorhatten. Nachdem die Isländer vergeblich auf Abseits spielen, war Fabian Frei ganz allein auf weiter Flur. Keeper Björgvinsson konnte den Schuss ins kurze Eck nicht abwehren und es stand nach 52 Sekunden schon 1:0 für die Schweiz. Auch den Rest der ersten Hälfte beherrschte bis auf wenige Ausnahmen die „Nati“. Sie spielten sich mit schnellem Kurzpassspiel gleich mehrere Chancen heraus und nur der isländische Keeper oder das fehlende Zielwasser konnten zunächst Schlimmeres verhindern. Shaqiris Schuss (10.) aus halbrechter Position wurde pariert, Emeghara verfehlte nur knapp das Tor (20.).
Eidgenossen mit zu hohem Tempo und dem 2:0
Ausschlaggebend für das weiter bestehende 1:0 war auch das unglaubliche Tempo der Schweizer Abwehr, die nach einer isländische Ecke so zügig herausrückte, dass gleich vier Isländer im Abseits standen (33.). Der Schuss, der zur Ecke geführt hatte, war blieb die einzige gefährliche Situation der Isländer, bei dem Torhüter Yann Sommer sich wirklich anstrengen musste (32.). In der 37. Minute war dann Björgvinsson im anderen Gehäuse wieder zur Stelle. Nach schnellem Doppelpass der Schweizer wehrte er eine weitere gute Möglichkeit ab. Drei Minuten darauf konnte aber auch der Schlussmann der Isländer nichts mehr ausrichten. Emeghara wurde auf die Reise geschickt und schoss aus halblinker Position Björgvinsson an. Der Ball flog dennoch im hohen Bogen Richtung Tor und letztlich auch in den Kasten (40.). Zur Halbzeitpause stand es völlig verdient 2:0 für die Schweiz.
Island kommt besser ins Spiel
Coach Sverisson musste in der Pause die richtigen Worte gefunden haben, denn seine Mannschaft spielte sich in Durchgang zwei nun mehr Torchancen heraus. In der 56. Minute verlor der Schweizer Xhaka den Ball. Siguardsson flankte von rechts in den Strafraum, wo Sommer sich vollkommen verschätzte. Der Ball wurde Richtung Tor bugsiert, doch Frei bügelt den Fehler seines geschlagenen Torwartes kurz vor der Torlinie aus. Ballbesitz war zwar auch in der zweiten Halbzeit der Trumpf der Eidgenossen, doch die Chancen blieben aus. Vor allem, weil Island nun besser ins Spiel kam und in der 65. Minute sogar traf. Doch der Treffer zählte nicht, weil Sigurdssons Schuss zweimal abgefälscht wurde, dummerweise das letzte Mal durch Björn Bergmann Sigurðarson, der dabei im Abseits stand.
Schweiz verwaltet den Vorsprung
Dennoch großes Lob an die Isländer, die bis zum Schluss alles versuchten. Die Schweiz hingegen ruhte sich auf ihrem Vorsprung aus und verwaltete die Führung. Möglicherweise war das Tempo in der ersten Hälfte einfach zu hoch. Sei es drum. Das letzte Gewusel im Schweizer Strafraum führte ebenfalls zu keinem weiteren Tor (90.) Island verlor schlussendlich mit 0:2 und muss nun auf Dänemark hoffen, denn bei einem Sieg des Gastgebers haben die Nordlichter immer noch eine minimale Chance aufs Weiterkommen. Die Schweiz hingegen ist durch.
Eure Meinung: Hat die Schweiz verdient gewonnen?
Paukenschlag nach 52 Sekunden
Schon in der Anfangsminute war erkennbar, was die „Eidgenossen“ heute vorhatten. Nachdem die Isländer vergeblich auf Abseits spielen, war Fabian Frei ganz allein auf weiter Flur. Keeper Björgvinsson konnte den Schuss ins kurze Eck nicht abwehren und es stand nach 52 Sekunden schon 1:0 für die Schweiz. Auch den Rest der ersten Hälfte beherrschte bis auf wenige Ausnahmen die „Nati“. Sie spielten sich mit schnellem Kurzpassspiel gleich mehrere Chancen heraus und nur der isländische Keeper oder das fehlende Zielwasser konnten zunächst Schlimmeres verhindern. Shaqiris Schuss (10.) aus halbrechter Position wurde pariert, Emeghara verfehlte nur knapp das Tor (20.).
Eidgenossen mit zu hohem Tempo und dem 2:0
Ausschlaggebend für das weiter bestehende 1:0 war auch das unglaubliche Tempo der Schweizer Abwehr, die nach einer isländische Ecke so zügig herausrückte, dass gleich vier Isländer im Abseits standen (33.). Der Schuss, der zur Ecke geführt hatte, war blieb die einzige gefährliche Situation der Isländer, bei dem Torhüter Yann Sommer sich wirklich anstrengen musste (32.). In der 37. Minute war dann Björgvinsson im anderen Gehäuse wieder zur Stelle. Nach schnellem Doppelpass der Schweizer wehrte er eine weitere gute Möglichkeit ab. Drei Minuten darauf konnte aber auch der Schlussmann der Isländer nichts mehr ausrichten. Emeghara wurde auf die Reise geschickt und schoss aus halblinker Position Björgvinsson an. Der Ball flog dennoch im hohen Bogen Richtung Tor und letztlich auch in den Kasten (40.). Zur Halbzeitpause stand es völlig verdient 2:0 für die Schweiz.
Island kommt besser ins Spiel
Coach Sverisson musste in der Pause die richtigen Worte gefunden haben, denn seine Mannschaft spielte sich in Durchgang zwei nun mehr Torchancen heraus. In der 56. Minute verlor der Schweizer Xhaka den Ball. Siguardsson flankte von rechts in den Strafraum, wo Sommer sich vollkommen verschätzte. Der Ball wurde Richtung Tor bugsiert, doch Frei bügelt den Fehler seines geschlagenen Torwartes kurz vor der Torlinie aus. Ballbesitz war zwar auch in der zweiten Halbzeit der Trumpf der Eidgenossen, doch die Chancen blieben aus. Vor allem, weil Island nun besser ins Spiel kam und in der 65. Minute sogar traf. Doch der Treffer zählte nicht, weil Sigurdssons Schuss zweimal abgefälscht wurde, dummerweise das letzte Mal durch Björn Bergmann Sigurðarson, der dabei im Abseits stand.
Schweiz verwaltet den Vorsprung
Dennoch großes Lob an die Isländer, die bis zum Schluss alles versuchten. Die Schweiz hingegen ruhte sich auf ihrem Vorsprung aus und verwaltete die Führung. Möglicherweise war das Tempo in der ersten Hälfte einfach zu hoch. Sei es drum. Das letzte Gewusel im Schweizer Strafraum führte ebenfalls zu keinem weiteren Tor (90.) Island verlor schlussendlich mit 0:2 und muss nun auf Dänemark hoffen, denn bei einem Sieg des Gastgebers haben die Nordlichter immer noch eine minimale Chance aufs Weiterkommen. Die Schweiz hingegen ist durch.
Eure Meinung: Hat die Schweiz verdient gewonnen?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Adrián
Angriff Spanien U21 |
5 | 0 |
|
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Admir Mehmedi
Angriff Schweiz U21 |
3 | 1 |
|
|
Juan Mata
Angriff Spanien U21 |
2 | 1 |
|
|
Andrei Voronkov
Mittelfeld Weißrussland U21 |
2 | 1 |
|
|
Danny Welbeck
Angriff England U21 |
2 | 0 |