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Abpfiff
April 12, 2011 8:45 nachm. CEST
Old Trafford — Manchester
Schiedsrichter: Olegário Manuel Benquerenca
Zuschauer: 74672
April 12, 2011 8:45 nachm. CEST
Old Trafford — Manchester
Schiedsrichter: Olegário Manuel Benquerenca
Zuschauer: 74672
Ryan Giggs
Manchester United
Manchester United
Ryan Giggs
Manchester United
Manchester United
Fernando Torres
Chelsea FC
Chelsea FC
Fernando Torres
Chelsea FC
Chelsea FC
Manchester United bezwingt den FC Chelsea im Viertelfinale der Champions League
Wieder kein Champions-League-Triumph für Chelsea! Gegen Manchester United zogen die Ancelotti-Schützlinge den Kürzeren. United gewann auch das Rückspiel und steht im Halbfinale.
Von Falko Blöding
Getty Images
Manchester. Manchester United steht im Halbfinale der Champions League! Die „Red Devils“ gewannen auch den zweiten Teil des englischen Gigantenduells mit dem FC Chelsea. Sie setzten sich auch in Old Trafford mit 2:1 durch und warten nun in der Runde der letzten Vier auf den Sieger aus der Paarung Schalke 04 gegen Inter Mailand. Die Tore für United erzielten Javier Hernandez und Ji-Sung Park, Didier Drogba glich zwischenzeitlich aus.
Drogba auf der Bank, Torres in der Startelf
Sir Alex Ferguson entschied sich, wie schon im Hinspiel, für eine 4-4-2-Formation mit Wayne Rooney und Javier Hernandez in der Sturmspitze. Ji-Sung Park und Nani kamen über die Flügel, Ryan Giggs spielte wieder im zentralen Mittelfeld und Rio Ferdinand kehrt an die Seite von Nemanja Vidic in die Innenverteidigung zurück. Bei den Gästen wählte Carlo Ancelotti ein 4-3-2-1. Didier Drogba musste auf die Ersatzbank, weil der bislang so glücklose Fernando Torres stürmen durften. Dahinter sollten Nicolas Anelka und Frank Lampard wirbeln. In der Defensive kehrte der Brasilianer Alex zurück und Branislav Ivanovic rückte dafür auf die rechte Außenbahn.
Alle Spiele, alle Tore: Die LIVE-Scores auf Goal.com
Chelsea kommt besser aus den Startlöchern
Nach fünf zügigen Minuten wirkte es so, als hätten die Gastgeber vor, sich auf ihrem dünnen Polster auszuruhen. Sie zogen sich bei Ballbesitz der „Blues“ bis an den eigenen Sechzehner zurück und ließen Chelsea gewähren. So war es kein Zufall, dass Fernando Torres (10.), Nicolas Anelka (13.) und Frank Lampard (15.) die ersten guten Gelegenheiten bekamen. Chelsea hatte nach einer Viertelstunde rund 60 Prozent Ballbesitz und United tauchte nur bei einer Direktabnahme Wayne Rooneys gefährlich vor dem Kasten von Petr Cech auf (16.).
Hernandez erst im Pech, dann im Glück
Nachdem John O'shea unglücklich in die Mitte abgewehrt und Anelka nur hauchdünn über den Querbalken geschossen hatte (23.), zappelte der Ball plötzlich im Netz des Chelsea-Kastens: Javier Hernandez überwand Petr Cech per Kopf, stand zuvor jedoch bei Wayne Rooneys Hereingabe hauchdünn im Abseits und das portugiesische Schiedsrichtergespann erkannte den Treffer nicht an (27.). Mehr Glück hatte der Mexikaner kurz vor der Pause, als er nach glänzender Vorarbeit von Rooney, John O'Shea und Ryan Giggs zum 1:0-Pausenstand einnetzte.

Drogba sorgt für Belebung
Ancelotti reagierte zum zweiten Durchgang und brachte Didier Drogba für Fernando Torres in die Begegnung. Die Gäste waren in den Anfangsminuten nach dem Seitenwechsel die agilere Mannschaft. Doch sie schafften es nicht, sich gegen Manchesters Defensive in den Sechzehner zu kombinieren und mussten es immer wieder aus der Distanz versuchen. Malouda (52.) und Drogba (57.) scheiterten dabei jeweils knapp.
Alles zur Königsklasse: Die Champions League auf Goal.com
Park schockt Chelsea
Es folgten die entscheidenden Minuten: Alex (67.) und Giggs (69.) ließen zwei glänzende Kopfballgelegenheiten liegen, ehe Ramires nach einem unglücklichen Foul an Nani mit Gelb-Rot vorzeitig unter die Dusche durfte (70.). Chelsea zeigte Moral und in Unterzahl überlistete Drogba Patrice Evra und ließ mit dem Ausgleichstreffer in die lange Ecke neue Hoffnung aufkeimen (77.). Doch nur 50 Sekunden später gab es die kalte Dusche, denn Ji-Sung Park erzielte nach feinem Giggs-Zuspiel das entscheidende 2:1. Der Wille der Haupstädter war damit gebrochen und United spielte den Vorsprung mit einem Mann mehr routiniert über die Zeit.
Drogba auf der Bank, Torres in der Startelf
Sir Alex Ferguson entschied sich, wie schon im Hinspiel, für eine 4-4-2-Formation mit Wayne Rooney und Javier Hernandez in der Sturmspitze. Ji-Sung Park und Nani kamen über die Flügel, Ryan Giggs spielte wieder im zentralen Mittelfeld und Rio Ferdinand kehrt an die Seite von Nemanja Vidic in die Innenverteidigung zurück. Bei den Gästen wählte Carlo Ancelotti ein 4-3-2-1. Didier Drogba musste auf die Ersatzbank, weil der bislang so glücklose Fernando Torres stürmen durften. Dahinter sollten Nicolas Anelka und Frank Lampard wirbeln. In der Defensive kehrte der Brasilianer Alex zurück und Branislav Ivanovic rückte dafür auf die rechte Außenbahn.
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Chelsea kommt besser aus den Startlöchern
Nach fünf zügigen Minuten wirkte es so, als hätten die Gastgeber vor, sich auf ihrem dünnen Polster auszuruhen. Sie zogen sich bei Ballbesitz der „Blues“ bis an den eigenen Sechzehner zurück und ließen Chelsea gewähren. So war es kein Zufall, dass Fernando Torres (10.), Nicolas Anelka (13.) und Frank Lampard (15.) die ersten guten Gelegenheiten bekamen. Chelsea hatte nach einer Viertelstunde rund 60 Prozent Ballbesitz und United tauchte nur bei einer Direktabnahme Wayne Rooneys gefährlich vor dem Kasten von Petr Cech auf (16.).
Hernandez erst im Pech, dann im Glück
Nachdem John O'shea unglücklich in die Mitte abgewehrt und Anelka nur hauchdünn über den Querbalken geschossen hatte (23.), zappelte der Ball plötzlich im Netz des Chelsea-Kastens: Javier Hernandez überwand Petr Cech per Kopf, stand zuvor jedoch bei Wayne Rooneys Hereingabe hauchdünn im Abseits und das portugiesische Schiedsrichtergespann erkannte den Treffer nicht an (27.). Mehr Glück hatte der Mexikaner kurz vor der Pause, als er nach glänzender Vorarbeit von Rooney, John O'Shea und Ryan Giggs zum 1:0-Pausenstand einnetzte.

Drogba sorgt für Belebung
Ancelotti reagierte zum zweiten Durchgang und brachte Didier Drogba für Fernando Torres in die Begegnung. Die Gäste waren in den Anfangsminuten nach dem Seitenwechsel die agilere Mannschaft. Doch sie schafften es nicht, sich gegen Manchesters Defensive in den Sechzehner zu kombinieren und mussten es immer wieder aus der Distanz versuchen. Malouda (52.) und Drogba (57.) scheiterten dabei jeweils knapp.
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Park schockt Chelsea
Es folgten die entscheidenden Minuten: Alex (67.) und Giggs (69.) ließen zwei glänzende Kopfballgelegenheiten liegen, ehe Ramires nach einem unglücklichen Foul an Nani mit Gelb-Rot vorzeitig unter die Dusche durfte (70.). Chelsea zeigte Moral und in Unterzahl überlistete Drogba Patrice Evra und ließ mit dem Ausgleichstreffer in die lange Ecke neue Hoffnung aufkeimen (77.). Doch nur 50 Sekunden später gab es die kalte Dusche, denn Ji-Sung Park erzielte nach feinem Giggs-Zuspiel das entscheidende 2:1. Der Wille der Haupstädter war damit gebrochen und United spielte den Vorsprung mit einem Mann mehr routiniert über die Zeit.
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CET
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Lionel Messi
Angriff Barcelona |
14 | 4 |
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|
Mario Gomez
Angriff Bayern |
13 | 0 |
|
|
Cristiano Ronaldo
Angriff Real Madrid |
10 | 2 |
|
|
Karim Benzema
Angriff Real Madrid |
7 | 0 |
|
|
Didier Drogba
Angriff Chelsea |
6 | 0 |
