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Abpfiff
September 6, 2011 7:00 nachm. CEST
Helsingin olympiastadion — Helsinki (Helsingfors)
Schiedsrichter: M. Gräfe
Zuschauer: 21580
September 6, 2011 7:00 nachm. CEST
Helsingin olympiastadion — Helsinki (Helsingfors)
Schiedsrichter: M. Gräfe
Zuschauer: 21580
Kevin Strootman
Niederlande
Niederlande
Wesley Sneijder
Niederlande
Niederlande
Perparim Hetemaj
Finnland
Finnland
Perparim Hetemaj
Finnland
Finnland
Die Niederlande schlagen Finnland und bleiben in der EM-Qualifikation ohne Punktverlust
Nächster Sieg für die Nummer eins der Weltrangliste: In Finnland reichte den Niederländern ein durchschnittlicher Auftritt, um weitere drei Zähler in der Quali einzutüten.
Von Falko Blöding
Helsinki. Die Weste der niederländischen Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation bleibt blütenweiß: Vier Tage nach dem historischen 11:0 über San Marino setzte sich die „Elftal“ auch gegen Finnland mit 2:0 durch und hat nach acht Spielen makellose 24 Punkte auf dem Konto. Ob die Quali für die EURO im kommenden Jahr damit perfekt ist, hängt davon ab, ob Verfolger Schweden in der Gruppe E am Abend gegen die San Marinesen gewinnt.
Strootmann trifft in Bergkamp-Manier
Im Olympiastadion von Helsinki übernahmen die Schützlinge von Coach Bert van Marwijk nach einer kurzen Phase des Abtastens das Kommando. Gegen tief stehende Gastgeber dauerte es eine Viertelstunde, ehe der aufgerückte Innenverteidiger John Heitinga das vermeintliche 0:1 markierte. Der Treffer des England-Legionärs fand aber zu Recht wegen Abseits keine Anerkennung. Dafür war es 14 Minuten später soweit: Kevin Strootmann erzielte mit einem Traumtor die Führung für den Vizeweltmeister: Der Mittelfeldspieler aus Eindhoven nahm einen Diagonalball von Regisseur Wesley Sneijder direkt und vollstreckte aus halbrechter Position per Außenrist in den Winkel (29.). Ein Treffer, wie ihn „Oranje“-Ikone Dennis Bergkamp nicht besser hätte erzielen können.
Harmlose Finnen
Die Finnen blieben auch in der Folge harmlos. Sie versuchten, über schnelle Konter immer wieder Nadelstiche zu setzen, doch die niederländische Defensive stand sicher. Bei eigenem Ballbesitz passten die Gäste sich geduldig um den Mittelkreis herum und suchten die Lücke. Doch die schnellen Steilpässe auf Dirk Kuyt, Robin van Persie und Klaas-Jan Huntelaar fanden nur selten einen Abnehmer. So blieb es bis zur Pausentee beim gerechten 0:1.
Hradecky bärenstark gegen van Persie
Der zweite Durchgang begann mit zwei guten Chancen auf beiden Seiten: Zunächst parierte Maarten Stekelenburg einen Distanzschuss von Mikael Forssell (48.), kurz darauf bekam Lukas Hradecky bei van Persies hartem Volleyschuss gerade noch die Fäuste hoch (49.). Am Spielverlauf änderte sich wenig. Die Niederlande kontrollierten das Geschehen und waren nach Steil- und Diagonalpässen stets brandgefährlich.
Hetemaj sieht die „Ampelkarte“
Spätestens nach dem Platzverweis gegen Perparim Hetemaj, er ließ sich bereits verwarnt zu einer Schwalbe hinreißen (60.), kämpften die „Huuhkajat“ mit stumpfen Waffen. Ihre Offensivbemühungen wirkten verzweifelt und wenig zielstrebig. Da auch die Niederlande nun nicht mehr taten, als unbedingt nötig, entwickelte sich eine Schlussphase, die arm an Höhepunkten war. In der Nachspielzeit erzielte der eingewechselte Luuk de Jong den 0:2-Endstand.
Strootmann trifft in Bergkamp-Manier
Im Olympiastadion von Helsinki übernahmen die Schützlinge von Coach Bert van Marwijk nach einer kurzen Phase des Abtastens das Kommando. Gegen tief stehende Gastgeber dauerte es eine Viertelstunde, ehe der aufgerückte Innenverteidiger John Heitinga das vermeintliche 0:1 markierte. Der Treffer des England-Legionärs fand aber zu Recht wegen Abseits keine Anerkennung. Dafür war es 14 Minuten später soweit: Kevin Strootmann erzielte mit einem Traumtor die Führung für den Vizeweltmeister: Der Mittelfeldspieler aus Eindhoven nahm einen Diagonalball von Regisseur Wesley Sneijder direkt und vollstreckte aus halbrechter Position per Außenrist in den Winkel (29.). Ein Treffer, wie ihn „Oranje“-Ikone Dennis Bergkamp nicht besser hätte erzielen können.
Harmlose Finnen
Die Finnen blieben auch in der Folge harmlos. Sie versuchten, über schnelle Konter immer wieder Nadelstiche zu setzen, doch die niederländische Defensive stand sicher. Bei eigenem Ballbesitz passten die Gäste sich geduldig um den Mittelkreis herum und suchten die Lücke. Doch die schnellen Steilpässe auf Dirk Kuyt, Robin van Persie und Klaas-Jan Huntelaar fanden nur selten einen Abnehmer. So blieb es bis zur Pausentee beim gerechten 0:1.
Hradecky bärenstark gegen van Persie
Der zweite Durchgang begann mit zwei guten Chancen auf beiden Seiten: Zunächst parierte Maarten Stekelenburg einen Distanzschuss von Mikael Forssell (48.), kurz darauf bekam Lukas Hradecky bei van Persies hartem Volleyschuss gerade noch die Fäuste hoch (49.). Am Spielverlauf änderte sich wenig. Die Niederlande kontrollierten das Geschehen und waren nach Steil- und Diagonalpässen stets brandgefährlich.
Hetemaj sieht die „Ampelkarte“
Spätestens nach dem Platzverweis gegen Perparim Hetemaj, er ließ sich bereits verwarnt zu einer Schwalbe hinreißen (60.), kämpften die „Huuhkajat“ mit stumpfen Waffen. Ihre Offensivbemühungen wirkten verzweifelt und wenig zielstrebig. Da auch die Niederlande nun nicht mehr taten, als unbedingt nötig, entwickelte sich eine Schlussphase, die arm an Höhepunkten war. In der Nachspielzeit erzielte der eingewechselte Luuk de Jong den 0:2-Endstand.
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
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