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August 15, 2010 4:00 nachm. CEST
DFB-Pokal: Nürnberg glänzt nicht, jubelt aber
Der 1. FC Nürnberg hat die zweite Runde des DFB-Pokals erreicht, weil die Mannschaft ihre Chancen konsequent nutzt. Gegen Eintracht Trier trägt dabei auch Keeper Schäfer sein übriges zum Weiterkommen bei.
(dew) Trier. Dieter Hecking wollte doch bitte nicht schon wieder bei Eintracht Trier in der ersten Runde scheitern! Am Ende blieb ihm dieses Dilemma mit dem 1. FC Nürnberg auch erspart. Aber sicher war das keineswegs über 90 Minuten. Nachdem die Franken nach 15 Minuten durch Albert Bunjaku in Führung gegangen waren, wirkten sie passiv. Aber Eintracht Trier wurde ein möglicher Elfmeter verweigert und auch weitere gute Tormöglichkeiten wurden vergeben.
Ekici macht alles klar
Auch im zweiten Durchgang war Trier sehr bemüht, ging aber nie volles Risiko. Vor allem aber FCN-Keeer Schäfer sicherte in dieser Phase die Führung, als er immer wieder vor allem gegen Kraus klären konnte. Nach 89 Minuten machte der Bundesligist dann alles perfekt: Nach einem Konter vollstreckte die eingewechselte Bayern-Leihgabe Mehemet Ekici souverän und mit all seiner Klasse. Es war der Schlusspunkt einer engen, aber weitgehend zerfahrenen Begegnung im DFB-Pokal.
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
7 | 0 |
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
5 | 0 |
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Adrian Ramos
Angriff Hertha BSC |
4 | 0 |
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Cacau
Angriff VfB Stuttgart |
3 | 0 |
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Markus Feulner
Mittelfeld Nürnberg |
3 | 0 |