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Abpfiff
April 24, 2011 3:30 nachm. CEST
VOLKSWAGEN ARENA — Wolfsburg
Schiedsrichter: G. Perl
Zuschauer: 30000
April 24, 2011 3:30 nachm. CEST
VOLKSWAGEN ARENA — Wolfsburg
Schiedsrichter: G. Perl
Zuschauer: 30000
Ashkan Dejagah
Wolfsburg
Wolfsburg
Ashkan Dejagah
Wolfsburg
Wolfsburg
Martin Lanig
1. FC Köln
1. FC Köln
Cícero
Wolfsburg
Wolfsburg
Wolfsburger Hoffnung: Mandzukic und Dejagah reißen Köln wieder runter in den Abstiegsstrudel
Der 1. FC Köln hat der Konkurrenz am Sonntag keinen Gefallen getan und ging in Wolfsburg unter. Im Abstiegskampf kann es nun noch einmal eng werden.
Von Francois Duchateau
Stuart Franklin
Wolfsburg. Der 1. FC Köln verliert beim VfL Wolfsburg das nächste Schlüsselspiel und geht mit 4:1 unter. Die „Geißböcke“, die noch vor Wochen noch als quasi gerettet galten, spüren nun den Atem der Niedersachsen im Nacken, die ihren Rückstand zum rettenden Ufer auf zwei Zähler verkürzten.
Startelfdebüt für Yabo
Wie angekündigt vertraute Frank Schaefer Youngster Reinhold Yabo und Sebastian Freis, die sich beide im Training aufgedrängt hatten. Mato Jajalo ersetzte den Gesperrten Lukas Podolski auf der „Zehn“, Christian Clemens dribbelte auf links. Felix Magath nahm weniger Änderungen an seiner Startelf vor: Cicero und Polak begannen statt Dejagah und Hasebe, Patrick Helmes schmorte gegen seinen Ex-Club auf der Bank.
Mandzukic in Topform
Obwohl Freis direkt zu Beginn nach einer Jajalo-Ecke das Lattenkreuz traf (2.), gaben die „Wölfe“ daheim den Ton an. Grafite wurde zweimal wegen Abseits zurückgepfiffen (4., 7.), ehe die verdiente Führung für die Hausherren nach knapp einer Viertelstunde fiel: Brecko schlief bei der Abseitsfalle und Diego konnte von rechts eine Maßflanke in die Mitte zu Mandzukic setzen, der aus kurzer Distanz einnetzte (14.).
Bis auf einen Clemens-Schuss nach 33 Minuten kam beim FC kein Spielfluss zustande. Mohamad verhinderte mit einer Topgrätsche zunächst ein sicheres Tor von Grafite (37.), doch sprang Minuten später im Duell mit Mandzukic nicht hoch, der mühelos seinen fünften Treffer im vierten Spiel nach einer Schäfer-Flanke markierten konnte. Die Freude hielt jedoch nur 111 Sekunden: Freis nutzte einen Moment der Unsicherheit der Niedersachsen aus und überlistete Benaglio mit einem verdeckten Schuss von der Strafraumgrenze (41.).
Dejagah nutzt Platz aus
Köln hatte Glück, zur Pause nur ein Tor zurück zu liegen und weiter hoffen zu dürfen. Doch Wolfsburg zeigte sofort nach Wiederanpfiff Präsenz: Rensing rettete stark gegen Polaks Kopfball nach 47 Minuten, ehe Jajalo Benaglio prüfte. Das 3:1 nach knapp einer Stunde erschien nur als logische Bestrafung für das katastrophale Abwehrverhalten der „Geißböcke“, die Diego und Co. alle Freiräume ließen. Nach einer Kjær-Rettung verlor Lanig den Ball im Mittelfeld und die Magath-Elf schaltete blitzschnell um. Über Diego und Grafite landete das Leder beim starken Dejagah, der per Direktabnahme (58.) Rensing bezwang.
Sowohl Freis (66.), Jajalo (67.), als auch Novakovic (74.) tauchten noch gefährlich vor dem Wolfsburger Kasten auf, doch zu keinem Zeitpunk gab es Zweifel am Heimerfolg der Niedersachsen. Im Gegenteil: Dejagah krönte die Vorstellung seiner Mannschaft mit dem 4:1 nach 88 Minuten. Köln kassierte damit in den letzten drei Auswärtspartien 15(!) Gegentreffer und versagte erneut gegen einen direkten Konkurrenten. Die nächste Woche am Rhein dürften noch unruhiger werden als die letzten.

Restprogramm
In den letzten drei Partien müssen es die „Geißböcke“ noch mit Bayer Leverkusen (H), Eintracht Frankfurt (A) und dem FC Schalke 04 aufnehmen. Wolfsburg trifft noch auf Werder Bremen (A), den 1. FC Kaiserslautern (H) und die TSG 1899 Hoffenheim (A).
Eure Meinung: Was sagt ihr zum Auftritt der Kölner und der „Wölfe“? Welche Teams steigen am Ende ab?
Startelfdebüt für Yabo
Wie angekündigt vertraute Frank Schaefer Youngster Reinhold Yabo und Sebastian Freis, die sich beide im Training aufgedrängt hatten. Mato Jajalo ersetzte den Gesperrten Lukas Podolski auf der „Zehn“, Christian Clemens dribbelte auf links. Felix Magath nahm weniger Änderungen an seiner Startelf vor: Cicero und Polak begannen statt Dejagah und Hasebe, Patrick Helmes schmorte gegen seinen Ex-Club auf der Bank.
Mandzukic in Topform
Obwohl Freis direkt zu Beginn nach einer Jajalo-Ecke das Lattenkreuz traf (2.), gaben die „Wölfe“ daheim den Ton an. Grafite wurde zweimal wegen Abseits zurückgepfiffen (4., 7.), ehe die verdiente Führung für die Hausherren nach knapp einer Viertelstunde fiel: Brecko schlief bei der Abseitsfalle und Diego konnte von rechts eine Maßflanke in die Mitte zu Mandzukic setzen, der aus kurzer Distanz einnetzte (14.).
Bis auf einen Clemens-Schuss nach 33 Minuten kam beim FC kein Spielfluss zustande. Mohamad verhinderte mit einer Topgrätsche zunächst ein sicheres Tor von Grafite (37.), doch sprang Minuten später im Duell mit Mandzukic nicht hoch, der mühelos seinen fünften Treffer im vierten Spiel nach einer Schäfer-Flanke markierten konnte. Die Freude hielt jedoch nur 111 Sekunden: Freis nutzte einen Moment der Unsicherheit der Niedersachsen aus und überlistete Benaglio mit einem verdeckten Schuss von der Strafraumgrenze (41.).
Dejagah nutzt Platz aus
Köln hatte Glück, zur Pause nur ein Tor zurück zu liegen und weiter hoffen zu dürfen. Doch Wolfsburg zeigte sofort nach Wiederanpfiff Präsenz: Rensing rettete stark gegen Polaks Kopfball nach 47 Minuten, ehe Jajalo Benaglio prüfte. Das 3:1 nach knapp einer Stunde erschien nur als logische Bestrafung für das katastrophale Abwehrverhalten der „Geißböcke“, die Diego und Co. alle Freiräume ließen. Nach einer Kjær-Rettung verlor Lanig den Ball im Mittelfeld und die Magath-Elf schaltete blitzschnell um. Über Diego und Grafite landete das Leder beim starken Dejagah, der per Direktabnahme (58.) Rensing bezwang.
Sowohl Freis (66.), Jajalo (67.), als auch Novakovic (74.) tauchten noch gefährlich vor dem Wolfsburger Kasten auf, doch zu keinem Zeitpunk gab es Zweifel am Heimerfolg der Niedersachsen. Im Gegenteil: Dejagah krönte die Vorstellung seiner Mannschaft mit dem 4:1 nach 88 Minuten. Köln kassierte damit in den letzten drei Auswärtspartien 15(!) Gegentreffer und versagte erneut gegen einen direkten Konkurrenten. Die nächste Woche am Rhein dürften noch unruhiger werden als die letzten.

Restprogramm
In den letzten drei Partien müssen es die „Geißböcke“ noch mit Bayer Leverkusen (H), Eintracht Frankfurt (A) und dem FC Schalke 04 aufnehmen. Wolfsburg trifft noch auf Werder Bremen (A), den 1. FC Kaiserslautern (H) und die TSG 1899 Hoffenheim (A).
Eure Meinung: Was sagt ihr zum Auftritt der Kölner und der „Wölfe“? Welche Teams steigen am Ende ab?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
|
Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
|
Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
