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Abpfiff
Mai 14, 2011 3:30 nachm. CEST
Fritz-Walter-Stadion — Kaiserslautern
Schiedsrichter: R. Hartmann
Zuschauer: 49780
Mai 14, 2011 3:30 nachm. CEST
Fritz-Walter-Stadion — Kaiserslautern
Schiedsrichter: R. Hartmann
Zuschauer: 49780
Marko Marin
Werder Bremen
Werder Bremen
Marko Marin
Werder Bremen
Werder Bremen
Florian Trinks
Werder Bremen
Werder Bremen
Torsten Frings
Werder Bremen
Werder Bremen
Kaiserslautern schlägt Werder Bremen und Srdjan Lakic verabschiedet sich mit einem Tor
Werder Bremen verschlief die Anfangsphase gegen den FCK komplett und verlor das letzte Spiel beim Aufsteiger. Im Spiel um die goldene Ananas siegten die Lauterer nicht unverdient.
Von Falko Blöding
Kaiserslautern. Gelungener Saisonabschluss für den 1. FC Kaiserslautern: Vor toller Kulisse auf dem ausverkauften Betzenberg bezwang die Elf von Marco Kurz Werder Bremen am 34. Spieltag der Bundesliga mit 3:2. Beide Mannschaften hatten sich bereits am vergangenen Wochenende gerettet und lieferten so unbeschwert ein unterhaltsames Spiel ab.
Doppelschlag schockt Werder
Die Kopfballstärke der Gastgeber hatte sich offensichtlich nicht bis zur Bremer B-Elf herumgesprochen. Anders ist die Anfangsphase aus Sicht der Gäste jedenfalls nicht zu erklären, denn nach zehn Minuten hatte Tim Wiese bereits zwei Mal hinter sich greifen müssen. Erst nickte Adam Nemec eine maßgeschneiderte Jessen-Hereingabe ein (7.), kurz darauf war der aufgerückte Rodnei nach einer Flanke von Top-Vorbereiter Christian Tiffert zur Stelle (9.).
Lakic verabschiedet sich mit einem Tor
Die Lauterer wirkten gedankenschneller und knackten Werders Defensive immer wieder über die Außen. Werder tat sich sowohl im Spiel nach vorn, als auch in der Rückwärtsbewegung enorm schwer. Da war es auch kein Zufall, das der scheidende Torjäger Srdjan Lakic nach einer halben Stunde auf 3:0 erhöhte (30.). Pierre de Wit hatte ihn mit einem feinen Steilpass bedient, Lakic netzte eiskalt vor Tim Wiese ein. Die Bremer kamen immerhin noch vor der Pause zum 3:1. Marko Marin, bester Spieler bei den Gästen, setzte Kapitän Torsten Frings ein und der schloss überlegt an Kevin Trapp vorbei ab (41.).
Frings scheitert, Arnautovic trifft
Es blieb auch nach der Pause munter. Diesmal allerdings, weil die Gäste besser in die Begegnung kamen.Die erste dicke Chance zum Anschlusstreffer ließ Frings liegen, der vom Elfmeterpunkt an Kevin Trapp scheiterte (52.). Der Keeper der Gastgeber hatte den Strafstoß selbst mit seinem ungestümen Einsatz gegen Clemens Fritz verschuldet. Besser als sein Kapitän machte es kurz darauf Marko Arnautovic. Nach einem Steilpass Marin setzte sich der Österreicher gegen Jessen und Trapp durch und markierte ohne Probleme das 3:2 (55.).

Chancen hüben wie drüben
Die Elf von Thomas Schaaf drückte die „Roten Teufel“ in der Folge weit zurück in die eigene Hälfte und war dem Ausgleich nah. Pech hatte sie allerdings, als Marko Arnautovic aus spitzem Winkel mit einem tollen Schuss nur die Latte traf (66.). In der Schlussphase wogte die Partie hin und her, Walch (79.) und Lakic (85.) hatten die Chance, für die Hausherren alles klar zu machen, auf der anderen Seite parierte Trapp nochmals gegen Arnautovic (84.). So blieb es beim knappen, aber nicht unverdienten Erfolg für den Aufsteiger.
Doppelschlag schockt Werder
Die Kopfballstärke der Gastgeber hatte sich offensichtlich nicht bis zur Bremer B-Elf herumgesprochen. Anders ist die Anfangsphase aus Sicht der Gäste jedenfalls nicht zu erklären, denn nach zehn Minuten hatte Tim Wiese bereits zwei Mal hinter sich greifen müssen. Erst nickte Adam Nemec eine maßgeschneiderte Jessen-Hereingabe ein (7.), kurz darauf war der aufgerückte Rodnei nach einer Flanke von Top-Vorbereiter Christian Tiffert zur Stelle (9.).
Lakic verabschiedet sich mit einem Tor
Die Lauterer wirkten gedankenschneller und knackten Werders Defensive immer wieder über die Außen. Werder tat sich sowohl im Spiel nach vorn, als auch in der Rückwärtsbewegung enorm schwer. Da war es auch kein Zufall, das der scheidende Torjäger Srdjan Lakic nach einer halben Stunde auf 3:0 erhöhte (30.). Pierre de Wit hatte ihn mit einem feinen Steilpass bedient, Lakic netzte eiskalt vor Tim Wiese ein. Die Bremer kamen immerhin noch vor der Pause zum 3:1. Marko Marin, bester Spieler bei den Gästen, setzte Kapitän Torsten Frings ein und der schloss überlegt an Kevin Trapp vorbei ab (41.).
Frings scheitert, Arnautovic trifft
Es blieb auch nach der Pause munter. Diesmal allerdings, weil die Gäste besser in die Begegnung kamen.Die erste dicke Chance zum Anschlusstreffer ließ Frings liegen, der vom Elfmeterpunkt an Kevin Trapp scheiterte (52.). Der Keeper der Gastgeber hatte den Strafstoß selbst mit seinem ungestümen Einsatz gegen Clemens Fritz verschuldet. Besser als sein Kapitän machte es kurz darauf Marko Arnautovic. Nach einem Steilpass Marin setzte sich der Österreicher gegen Jessen und Trapp durch und markierte ohne Probleme das 3:2 (55.).

Chancen hüben wie drüben
Die Elf von Thomas Schaaf drückte die „Roten Teufel“ in der Folge weit zurück in die eigene Hälfte und war dem Ausgleich nah. Pech hatte sie allerdings, als Marko Arnautovic aus spitzem Winkel mit einem tollen Schuss nur die Latte traf (66.). In der Schlussphase wogte die Partie hin und her, Walch (79.) und Lakic (85.) hatten die Chance, für die Hausherren alles klar zu machen, auf der anderen Seite parierte Trapp nochmals gegen Arnautovic (84.). So blieb es beim knappen, aber nicht unverdienten Erfolg für den Aufsteiger.
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
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Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
|
Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
