|
|
Abpfiff
März 11, 2011 8:30 nachm. CET
RheinEnergieStadion — Köln
Schiedsrichter: W. Stark
Zuschauer: 46500
März 11, 2011 8:30 nachm. CET
RheinEnergieStadion — Köln
Schiedsrichter: W. Stark
Zuschauer: 46500
Lukas Podolski
1. FC Köln
1. FC Köln
Lukas Podolski
1. FC Köln
1. FC Köln
Mohammed Abdellaoue
Hannover 96
Hannover 96
Mirko Slomka
Hannover 96
Hannover 96
Sechster Heimsieg in Folge: Köln ballert Hannover ab und lässt Bayern wieder hoffen
Der Karneval geht weiter: Im Duell der Bayern-Besieger setzte sich Köln gegen Hannover durch. Nach dem sechsten Heimsieg in Serie, darf der FC Bayern wieder von der Champions League hoffen.
Bongarts
Köln. Dämpfer für Hannover 96! Beim Auswärtsspiel gegen den 1. FC Köln holten sich die Niedersachsen eine 4:0-Packung ab und machen den Kampf um die Champions-League-Plätze wieder spannend. Die Tore für die Hausherren erzielten Petit, Lukas Podolski und Milivoje Novakovic (2x).
Carlitos-Comeback nach Pinto-Ausfall
Kurz vor Anstoß musste Mirko Slomka einen Rückschlag wegstecken: Sergio Pinto fiel wegen einer Mandelentzündung aus. Carlitos, der am ersten Spieltag einen Kreuzbandriss erlitt, ersetzte seinen Landsmann im Mittelfeld. Beim 1. FC Köln rückte Slawomir Peszko nach seiner Verletzung für den Gesperrten Martin Lanig zurück in die Startelf. Mato Jajalo agierte neben Petit auf der „Sechs“, Kevin Pezzoni ersetzte neben Youssef Mohamad Pedro Geromel in der Innenverteidigung.
Rensing erneut gefordert
Anfangs sah es so aus, als würde sich die ähnliche Spielweise (aktives Pressing, viel Laufarbeit, schnelles Umschalten) beider Teams egalisieren, doch Köln trat früh in die Fallen, die Hannover stellte. Schlaudraff und Carlitos schossen nach Kontern in Minute vier und fünf erstmals auf Rensings Tor, nach neun Minuten musste der Schlussmann erstmals seine Klasse unter Beweis stellen, die er in der Vorwoche gegen Dortmund gezeigt hat. Pezzoni hatte zuvor den entscheidenden Stellungsfehler begangen. Auch nach Rauschs Solo musste die Nummer eins der Rheinländer sich lang machen (12.), zuvor hatte Podolski einen Freistoßhammer aus 40 Metern nur Zentimeter über die Querlatte gedroschen (11.).
Hannover schaltete einfacher schneller in die Spitze, hatte jedoch Pech, dass Abdellaoues Schuss von Pezzoni nach 19 Minuten knapp neben den langen Pfosten abgefälscht wurde. Bei einer Ecke nach 22 Minuten zeigte Rensing erst einmal Schwächen, Schlaudraff wollte es nach 31 Minuten zu akrobatisch machen und verzog (31.).
Petit ballert erneut gegen 96
Bei Standards der Kölner war Vorsicht gefragt: Eichner hatte während einer Ecke nach einer Viertelstunde viel Platz, scheiterte jedoch ebenso an Zieler wie Petit mit seinem Schuss aus der Distanz wenig später (21.). Eine gute Möglichkeit nach einer halben Stunde wurde wegen eine Foulspiels von Novakovic abgepfiffen – eine Beurteilung von Schiedsrichter Wolfgang Stark, über die man streiten konnte (30.). Richtig lag der Referee bei der Gelb-Grätsche von Haggui an Podolski nach flotter Kombination mit Peszko – der DFB-Nationalspieler wäre sonst durch gewesen. Den fälligen Freistoß verwandelte Petit mit 105 km/h in Zielers Torwartecke. Der erste Treffer des Routiniers seit März 2010 – damals hieß ebenfalls Hannover der Gegner. Obwohl die Gäste im Spiel heraus die besseren Chancen kreierten, erzielte Köln die Führung nach einer Standardsitution. Am 1:0-Pausenstand änderten auch die Möglichkeiten von Clemens (39.) und Schlaudraff (42.) nichts mehr.
Poldi legt nach

Sechs Minuten hat der FC-Jugendkeeper Zieler versucht, mit seinen Schulterproblemen weiterzuspielen, dann musste er ausgewechselt und Fromlowitz gebracht werden. Der Stammtorhüter der Hinrunde wurde auch prompt geprüft, allerdings vom eigenen Mann: Pogatetz lenkte eine Podolski-Flanke in Richtung Kasten, doch der Schlussmann reagierte glänzend – so einen Reflex hätte sich Busquets Mitte der Woche gegen Arsenal auch gewünscht (56.).
Die „Geißböcke“ agierten zunächst abwartend, doch auch Hannover spielte auf einmal destruktiver und unterband die Kölner Konter mit Fouls. Zunächst konnte Peszko dennoch einen Kullerball zustande bringen, mehr Erfolg hatte Sekunden später Lukas Podolski (60.): Clemens servierte den Steilpass in die Gasse – kein Abseits, der Kapitän umkurvte Fromlowitz und verwandelte aus spitzem Winkel – 2:0!
Chihi feiert Comeback
Da Köln nach dem Seitenwechsel Stabilität zeigte, nutzte Schaefer den Spielstand, um Adil Chihi sein Comeback zu verschaffen. Der vor Wochen noch suspendierte Dribbler, der für Clemens kam, setzte vier Minuten nach seiner Einwechslung ein erstes Ausrufezeichen und feuerte einen Schuss aufs Tor der Gäste ab (67.). Petit versuchte nach 77 Minuten sein Glück erneut per Freistoß, ehe Novakovic eine starke Kölner Halbzeit mit dem 3:0 belohnte. Podolski hatte seinen Sturmpartner nach einem schönen Alleingang im Strafraum in der Mitte schön in Szene gesetzt (79.). Wenig später wurde der Matchwinner für das Talent Yabo ausgewechselt und bekam seinen Applaus. Auch der FC-Japaner Makino durfte kurz vor Schluss noch Müngersdorfer Luft schnuppern und den sechsten Heimsieg in Serie feiern, der vom 4:0-Kopfballtor durch Novakovic (Flanke: Chihi) abgerundet wurde. Damit stellen die „Geißböcke“ einen Rekord aus der Saison 1988/1987 ein – Trainer damals: Christoph Daum.
Eure Meinung: Was sagt ihr zum 4:0 der Kölner gegen 96? Dürfen die Bayern wieder hoffen?
Carlitos-Comeback nach Pinto-Ausfall
Kurz vor Anstoß musste Mirko Slomka einen Rückschlag wegstecken: Sergio Pinto fiel wegen einer Mandelentzündung aus. Carlitos, der am ersten Spieltag einen Kreuzbandriss erlitt, ersetzte seinen Landsmann im Mittelfeld. Beim 1. FC Köln rückte Slawomir Peszko nach seiner Verletzung für den Gesperrten Martin Lanig zurück in die Startelf. Mato Jajalo agierte neben Petit auf der „Sechs“, Kevin Pezzoni ersetzte neben Youssef Mohamad Pedro Geromel in der Innenverteidigung.
Rensing erneut gefordert
Anfangs sah es so aus, als würde sich die ähnliche Spielweise (aktives Pressing, viel Laufarbeit, schnelles Umschalten) beider Teams egalisieren, doch Köln trat früh in die Fallen, die Hannover stellte. Schlaudraff und Carlitos schossen nach Kontern in Minute vier und fünf erstmals auf Rensings Tor, nach neun Minuten musste der Schlussmann erstmals seine Klasse unter Beweis stellen, die er in der Vorwoche gegen Dortmund gezeigt hat. Pezzoni hatte zuvor den entscheidenden Stellungsfehler begangen. Auch nach Rauschs Solo musste die Nummer eins der Rheinländer sich lang machen (12.), zuvor hatte Podolski einen Freistoßhammer aus 40 Metern nur Zentimeter über die Querlatte gedroschen (11.).
Hannover schaltete einfacher schneller in die Spitze, hatte jedoch Pech, dass Abdellaoues Schuss von Pezzoni nach 19 Minuten knapp neben den langen Pfosten abgefälscht wurde. Bei einer Ecke nach 22 Minuten zeigte Rensing erst einmal Schwächen, Schlaudraff wollte es nach 31 Minuten zu akrobatisch machen und verzog (31.).
Petit ballert erneut gegen 96
Bei Standards der Kölner war Vorsicht gefragt: Eichner hatte während einer Ecke nach einer Viertelstunde viel Platz, scheiterte jedoch ebenso an Zieler wie Petit mit seinem Schuss aus der Distanz wenig später (21.). Eine gute Möglichkeit nach einer halben Stunde wurde wegen eine Foulspiels von Novakovic abgepfiffen – eine Beurteilung von Schiedsrichter Wolfgang Stark, über die man streiten konnte (30.). Richtig lag der Referee bei der Gelb-Grätsche von Haggui an Podolski nach flotter Kombination mit Peszko – der DFB-Nationalspieler wäre sonst durch gewesen. Den fälligen Freistoß verwandelte Petit mit 105 km/h in Zielers Torwartecke. Der erste Treffer des Routiniers seit März 2010 – damals hieß ebenfalls Hannover der Gegner. Obwohl die Gäste im Spiel heraus die besseren Chancen kreierten, erzielte Köln die Führung nach einer Standardsitution. Am 1:0-Pausenstand änderten auch die Möglichkeiten von Clemens (39.) und Schlaudraff (42.) nichts mehr.
Poldi legt nach

Sechs Minuten hat der FC-Jugendkeeper Zieler versucht, mit seinen Schulterproblemen weiterzuspielen, dann musste er ausgewechselt und Fromlowitz gebracht werden. Der Stammtorhüter der Hinrunde wurde auch prompt geprüft, allerdings vom eigenen Mann: Pogatetz lenkte eine Podolski-Flanke in Richtung Kasten, doch der Schlussmann reagierte glänzend – so einen Reflex hätte sich Busquets Mitte der Woche gegen Arsenal auch gewünscht (56.).
Die „Geißböcke“ agierten zunächst abwartend, doch auch Hannover spielte auf einmal destruktiver und unterband die Kölner Konter mit Fouls. Zunächst konnte Peszko dennoch einen Kullerball zustande bringen, mehr Erfolg hatte Sekunden später Lukas Podolski (60.): Clemens servierte den Steilpass in die Gasse – kein Abseits, der Kapitän umkurvte Fromlowitz und verwandelte aus spitzem Winkel – 2:0!
Chihi feiert Comeback
Da Köln nach dem Seitenwechsel Stabilität zeigte, nutzte Schaefer den Spielstand, um Adil Chihi sein Comeback zu verschaffen. Der vor Wochen noch suspendierte Dribbler, der für Clemens kam, setzte vier Minuten nach seiner Einwechslung ein erstes Ausrufezeichen und feuerte einen Schuss aufs Tor der Gäste ab (67.). Petit versuchte nach 77 Minuten sein Glück erneut per Freistoß, ehe Novakovic eine starke Kölner Halbzeit mit dem 3:0 belohnte. Podolski hatte seinen Sturmpartner nach einem schönen Alleingang im Strafraum in der Mitte schön in Szene gesetzt (79.). Wenig später wurde der Matchwinner für das Talent Yabo ausgewechselt und bekam seinen Applaus. Auch der FC-Japaner Makino durfte kurz vor Schluss noch Müngersdorfer Luft schnuppern und den sechsten Heimsieg in Serie feiern, der vom 4:0-Kopfballtor durch Novakovic (Flanke: Chihi) abgerundet wurde. Damit stellen die „Geißböcke“ einen Rekord aus der Saison 1988/1987 ein – Trainer damals: Christoph Daum.
Eure Meinung: Was sagt ihr zum 4:0 der Kölner gegen 96? Dürfen die Bayern wieder hoffen?
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
Match-Zentrale
Times In CEST
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
|
|
Klaas-Jan Huntelaar
Angriff Schalke |
29 | 6 |
|
|
Mario Gomez
Angriff Bayern |
26 | 4 |
|
|
Robert Lewandowski
Angriff Dortmund |
22 | 0 |
|
|
Lukas Podolski
Angriff 1. FC Köln |
18 | 3 |
|
|
Claudio Pizarro
Angriff Werder Bremen |
18 | 2 |
