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Abpfiff
Juni 15, 2010 4:00 nachm. CEST
Nelson Mandela Bay, Port Elizabeth
Schiedsrichter: Jorge Larrionda (Uruguay)
Juni 15, 2010 4:00 nachm. CEST
Nelson Mandela Bay, Port Elizabeth
Schiedsrichter: Jorge Larrionda (Uruguay)
Gervinho
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
Cristiano Ronaldo
Portugal
Portugal
Liedson
Portugal
Portugal
Cristiano Ronaldo
Portugal
Portugal
Cristiano Ronaldo und der Portugal-Fluch
16 Monate liegt der Torerfolg des Madrilenen im Nationaltrikot nun schon zurück. Für einen Spieler von seinem Kaliber ist das mehr als eine Ewigkeit.
(bed) Port Elizabeth. Dürfen wir endlich wieder Cristiano Ronaldo im Trikot von Portugal über ein Tor jubeln sehen? Wird der Superstar es schaffen bei dieser WM seinen Torestempel aufzudrücken wie schon in Madrid? Fragen über Fragen, für die es scheinbar keine Antwort gibt.
Ein Pfostenknaller
Wir schreiben die 11. Minute im gestrigen Spiel zwischen der Elfenbeinküste und Portugal. Cristiano Ronaldo bekommt außerhalb des Strafraums den Ball, schaut auf das Tor und zieht ab. Es ist einer dieser Schüsse, der während seiner Zeit bei Manchester United oder Real Madrid im Tor landet, aber im Nationaltrikot liegt scheinbar ein Fluch über ihn. Der Ball donnert an den linken Pfosten und Ronaldos einzige Torchance im ganzen Spiel hat sich verflüchtigt.
Gruppe noch offen
„Alles ist noch offen. Wir müssen einfach so weiterspielen“, gab sich Ronaldo nach dem Spiel zuversichtlich. Vieles wird auch davon abhängen, ob er seine Durststrecke beenden kann. Aber wenn Portugal und Ronaldo, der größtenteils durch Schwalben aufgefallen ist, so weiterspielen, wird die Seleccao kein Land in dieser Gruppe sehen. Die Schuld dafür, dass Ronaldo sich nicht entfalten konnte sehen der Portugiese und sein Trainer beim Schiedsrichter. „Die Schiedsrichter sollten die technisch versierteren Spieler beschützen“, so Ronaldo zu The Sun und auch Queiroz meinte „Sie beschützen talentierte Fußballer nicht mehr.“ Mit Worten aber gewinnt man keine Spiele, sondern im nächsten Spiel gegen Nordkorea muss ein überzeugender Sieg her, wenn der Einzug ins Achtelfinale Realität bleiben soll.
Elefanten marschieren
Die Elfenbeinküste hingegen hat die überzeugendere Performance an den Tag gelegt. Auch Trainer Sven-Göran Eriksson hat sich zufrieden gezeigt. „0:0 ist nicht so schlecht. Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis und der Leistung meiner Mannschaft.“ Die „Elefanten“ haben in der Tat, vor allem im zweiten Durchgang mehr Siegeswillen an den Tag gelegt, aber sich auch nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt und sind trotzdem die sichere Schiene gefahren. Schade, denn eine aggressiv spielende Elfenbeinküste hätte die portugiesische Abwehr an gestrigen Abend sicherlich geknackt und auch die Zuschauer hätten was zum gucken gehabt.
Eure Meinung: Wie habt ihr das gestrige Spiel in Erinnerung?
Ein Pfostenknaller
Wir schreiben die 11. Minute im gestrigen Spiel zwischen der Elfenbeinküste und Portugal. Cristiano Ronaldo bekommt außerhalb des Strafraums den Ball, schaut auf das Tor und zieht ab. Es ist einer dieser Schüsse, der während seiner Zeit bei Manchester United oder Real Madrid im Tor landet, aber im Nationaltrikot liegt scheinbar ein Fluch über ihn. Der Ball donnert an den linken Pfosten und Ronaldos einzige Torchance im ganzen Spiel hat sich verflüchtigt.
Gruppe noch offen
„Alles ist noch offen. Wir müssen einfach so weiterspielen“, gab sich Ronaldo nach dem Spiel zuversichtlich. Vieles wird auch davon abhängen, ob er seine Durststrecke beenden kann. Aber wenn Portugal und Ronaldo, der größtenteils durch Schwalben aufgefallen ist, so weiterspielen, wird die Seleccao kein Land in dieser Gruppe sehen. Die Schuld dafür, dass Ronaldo sich nicht entfalten konnte sehen der Portugiese und sein Trainer beim Schiedsrichter. „Die Schiedsrichter sollten die technisch versierteren Spieler beschützen“, so Ronaldo zu The Sun und auch Queiroz meinte „Sie beschützen talentierte Fußballer nicht mehr.“ Mit Worten aber gewinnt man keine Spiele, sondern im nächsten Spiel gegen Nordkorea muss ein überzeugender Sieg her, wenn der Einzug ins Achtelfinale Realität bleiben soll.
Elefanten marschieren
Die Elfenbeinküste hingegen hat die überzeugendere Performance an den Tag gelegt. Auch Trainer Sven-Göran Eriksson hat sich zufrieden gezeigt. „0:0 ist nicht so schlecht. Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis und der Leistung meiner Mannschaft.“ Die „Elefanten“ haben in der Tat, vor allem im zweiten Durchgang mehr Siegeswillen an den Tag gelegt, aber sich auch nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt und sind trotzdem die sichere Schiene gefahren. Schade, denn eine aggressiv spielende Elfenbeinküste hätte die portugiesische Abwehr an gestrigen Abend sicherlich geknackt und auch die Zuschauer hätten was zum gucken gehabt.
Eure Meinung: Wie habt ihr das gestrige Spiel in Erinnerung?
Ersatzbank & Wechsel
-
31
2
15
4
20
19
10
8
11
11
11
Ersatzbank & Wechsel
-
-
23
14
20
17
4
3
9
-
15
20
Tor
Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
Gelbe Karte
Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
Fehlversuch Elfmeterschießen
Gelb-Rote Karte
Rote Karte
Einwechslung
Auswechslung
Verletzung
Goal.com Note
Man of the Match der Redaktion
Flop of the Match der Redaktion
Top & Flop Rang
Man of the Match der User
Flop of the Match der User
News zum Spiel
Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Diego Forlan Corazo
Angriff Uruguay |
5 | 1 |
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David Villa
Angriff Spanien |
5 | 0 |
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Wesley Sneijder
Mittelfeld Niederlande |
5 | 0 |
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|
Thomas Müller
Angriff Deutschland |
5 | 0 |
|
|
Robert Vittek
Angriff Slowakei |
4 | 1 |
