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Abpfiff
März 14, 2013 7:00 nachm. CET
Stadio Giuseppe Meazza — Milano
Schiedsrichter: I. Bebek
Zuschauer: 18241
März 14, 2013 7:00 nachm. CET
Stadio Giuseppe Meazza — Milano
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Zuschauer: 18241
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Antonio Cassano
Inter Mailand
Inter Mailand
Tottenham Hotspur wehren Blamage gegen Inter Mailand ab: Adebayor sichert das Viertelfinale
Die Spurs ziehen nach dramatischen 120 Spielminuten in das Viertelfinale der Europa League ein. Adebayor sicherte mit seinem Tor das Ticket für die nächste Runde.
Von Kornel Pracki
Getty Images
Mailand. Glückwunsch an Tottenham Hotspur! Die Spurs ziehen trotz einer 1:4-Niederlage gegen Inter Mailand in das Viertelfinale der Europa League ein. Grund dafür ist der 3:0-Erfolg aus dem Hinspiel.
Ohne Bale
Die Spurs mussten im San Siro ohne Gareth Bale auskommen, der wegen seiner Kartensperre nicht mitwirken durfte. Coach Andre Villas-Boas setzte trotz des 3:0 aus dem Hinspiel auf Offensive und stellte mit Jermaine Defoe und Emanuel Adebayor von Beginn an zwei Stürmer auf den Platz. Mittelfeldmann Lewis Holtby musste zunächst einmal den Platz auf der Reservebank einnehmen. Bei den Hausherren sollten Antonio Cassano und Rodrigo Palacio für die Tore sorgen.
Cassano sticht zu
Inter begann sehr abwartend und konzentriert, ohne dabei das große Risiko einzugehen und möglichst schnell das Führungstor erzielen zu wollen. Nach zwölf Minuten konterten die Gastgeber im San Siro und Cassano scheiterte mit seinem Schuss aus spitzem Winkel an Keeper Friedel. Der Italiener machte es jedoch knapp acht Minuten später deutlich besser, als er nach einer Flanke von Palacio per Kopf das 1:0 markierte. Tottenham war schnell um eine Antwort bemüht, doch Sigurdsson scheiterte mit seinem Schuss aus der Distanz an Torwart Handanovic. Sechs Minuten später hätte es 2:0 für Inter sein können, doch Palacio scheiterte mit seinem Lupfer an der Querlatte.

Gallas mit viel Pech
Die Hausherren begannen in den zweiten 45 Minuten sehr engagiert und druckvoll. Sieben Minuten nach Wiederanpfiff wurde der agile Palacio von Cambiasso sehenswert in Szene gesetzt und vollstreckte anschließend eiskalt zum 2:0 für Inter. Die Gastgeber spielten weiter mit viel Offensivdruck und wurden in der 75. Spielminute belohnt, als Gallas einen Freistoß von Cassano unglücklich ins eigene Tor ablenkte.
In der Verlängerung investierten die Spurs deutlich mehr und hatten durch Verthongen und Gallas zwei hervorragende Chancen direkt zu Beginn. In der 96. Minute schockte Adebayor die Abwehr von Inter, als er nach einem von Handanovic abgewehrten Schuss zur Stelle war und zum 1:3 einnetze. Inter konnte durch Alvarez zwar noch das 4:1 markieren, am Ende reichte es jedoch nicht für die nächste Runde aus.
Ohne Bale
Die Spurs mussten im San Siro ohne Gareth Bale auskommen, der wegen seiner Kartensperre nicht mitwirken durfte. Coach Andre Villas-Boas setzte trotz des 3:0 aus dem Hinspiel auf Offensive und stellte mit Jermaine Defoe und Emanuel Adebayor von Beginn an zwei Stürmer auf den Platz. Mittelfeldmann Lewis Holtby musste zunächst einmal den Platz auf der Reservebank einnehmen. Bei den Hausherren sollten Antonio Cassano und Rodrigo Palacio für die Tore sorgen.
Cassano sticht zu
Inter begann sehr abwartend und konzentriert, ohne dabei das große Risiko einzugehen und möglichst schnell das Führungstor erzielen zu wollen. Nach zwölf Minuten konterten die Gastgeber im San Siro und Cassano scheiterte mit seinem Schuss aus spitzem Winkel an Keeper Friedel. Der Italiener machte es jedoch knapp acht Minuten später deutlich besser, als er nach einer Flanke von Palacio per Kopf das 1:0 markierte. Tottenham war schnell um eine Antwort bemüht, doch Sigurdsson scheiterte mit seinem Schuss aus der Distanz an Torwart Handanovic. Sechs Minuten später hätte es 2:0 für Inter sein können, doch Palacio scheiterte mit seinem Lupfer an der Querlatte.

Gallas mit viel Pech
Die Hausherren begannen in den zweiten 45 Minuten sehr engagiert und druckvoll. Sieben Minuten nach Wiederanpfiff wurde der agile Palacio von Cambiasso sehenswert in Szene gesetzt und vollstreckte anschließend eiskalt zum 2:0 für Inter. Die Gastgeber spielten weiter mit viel Offensivdruck und wurden in der 75. Spielminute belohnt, als Gallas einen Freistoß von Cassano unglücklich ins eigene Tor ablenkte.
In der Verlängerung investierten die Spurs deutlich mehr und hatten durch Verthongen und Gallas zwei hervorragende Chancen direkt zu Beginn. In der 96. Minute schockte Adebayor die Abwehr von Inter, als er nach einem von Handanovic abgewehrten Schuss zur Stelle war und zum 1:3 einnetze. Inter konnte durch Alvarez zwar noch das 4:1 markieren, am Ende reichte es jedoch nicht für die nächste Runde aus.
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Eigentor
Elfmeter
Elfmeter verschossen
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Vorlage
Elfmeter gehalten
Tor Elfmeterschießen
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Rote Karte
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Auswechslung
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Top-Torjäger
| Spieler | Tore | Elfmeter | |
|---|---|---|---|
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Libor Kozák Angriff Lazio |
10 | 0 |
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Ó. Cardozo Angriff Benfica |
8 | 3 |
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Rodrigo Palacio Angriff Inter |
8 | 0 |
|
|
Eto'o Angriff Anzhi Makhachkala |
7 | 2 |
|
|
Edinson Cavani Angriff Neapel |
7 | 2 |

