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Bundesliga

  • 9. März 2014
  • • 17:30
  • • Coface Arena, Mainz
  • Schiedsrichter: F. Meyer
  • • Zuschauer: 29760
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ENDE
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In der Partie zwischen Mainz und Hertha gab es keinen Sieger

Remis gegen Hertha BSC: Mainz öffnet Tür nach Europa einen Spalt breit

In der Partie zwischen Mainz und Hertha gab es keinen Sieger

Bongarts

In der zweiten Halbzeit fielen in Mainz die Tore, die zu einer gerechten Punkteteilung führen. Mainz schnuppert weiter an der Europa League!

Mainz. Der 1. FSV Mainz 05 hat das Tor nach Europa mit einer Energieleistung immerhin einen Spalt breit geöffnet. Nach einem Rückstand holten die Rheinhessen zum Abschluss des 24. Spieltags der Bundesliga noch ein 1:1 (0:0) gegen Hertha BSC.

Die Mainzer verpassten damit zwar den Sprung auf den fünften Tabellenplatz, sind aber als Siebter punktgleich mit dem Sechsten FC Augsburg. Der Aufsteiger Hertha ist nach wie vor Neunter. Top-Torjäger Adrian Ramos (51.) traf für die Berliner, Eric-Maxim Choupo-Moting (65.) per Foulelfmeter für Mainz.

Die 29.760 Zuschauer in der Mainzer Arena, darunter DFB-Präsident Wolfgang Niersbach, sahen in der Anfangsphase eine Partie auf äußerst überschaubarem Niveau. Lediglich der Mainzer Nationalspieler Nicolai Müller sorgte per Kopf für einen Hauch von Gefahr (7.).

Nach einer guten Viertelstunde übernahmen die Gastgeber, die ohne Julian Baumgartlinger und Dani Schahin auskommen mussten, das Kommando. Zunächst köpfte der Japaner Shinji Okazaki über das Tor (19.). Nur wenige Sekunden später hatte Müller die FSV-Führung auf dem Fuß, der herausgeeilte Berliner Torwart Thomas Kraft bewahrte die Gäste aber vor dem Rückstand (20.).



Kurz darauf scheiterten auch Choupo-Moting (25.) und Okazaki (26.) an Kraft, eine weitere Großtat vollbrachte der Keeper gegen Shawn Parker (28.): Den Schuss des Mainzers wehrte er mit dem Kopf ab.

Die Berliner, bei denen Änis Ben-Hatira, Tolga Cigerci, Fabian Lustenberger und Alexander Baumjohann fehlten, hatten bis zu diesem Zeitpunkt in der Offensive überhaupt nichts zu bieten. Das 0:0 nach einer halben Stunde war äußerst glücklich für die Hertha, die in der Defensive große Schwächen offenbarte. In der 43. Minute verzeichneten die Berliner durch den Ex-Mainzer Sami Allagui ihre erste Möglichkeit.

Zu Beginn des zweiten Abschnitts waren die Gäste stark verbessert. Per Skjelbred und Allagui scheiterten in der 47. Minute aber jeweils an FSV-Torhüter Loris Karius. Nach einem krassen Fehler Choupo-Motings erzielte Ramos dann sein 15. Saisontor - wie in zahlreichen Partien zuvor war der Kolumbianer vor dem Treffer kaum in Erscheinung getreten.

Nach dem Rückstand rannten die Gastgeber an, Stefan Bell konnte eine große Chance per Kopf aber nicht nutzen (53.). Hertha blieb mit Kontern gefährlich, zudem sorgte der eingewechselte Ronny mit Distanzschüssen für Gefahr. Das Tor machten aber die Mainzer: Choupo-Moting verwandelte sicher vom Punkt. Zuvor hatte Allagui Joo-Ho Park gefoult.

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