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Bundesliga

  • 30. November 2013
  • • 15:30
  • • Coface Arena, Mainz
  • Schiedsrichter: D. Aytekin
  • • Zuschauer: 34000
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Mainz 5.50 5.00 5.50 5.50 7.50
X 4.00 4.00 4.00 4.40 4.50
Dortmund 1.57 1.60 1.60 1.55 1.45
Klopp trifft auf seinen Mainzer Nachfolger

Bundesliga, 14. Spieltag: Tuchel-Jubiläum gegen Vorgänger Klopp

Klopp trifft auf seinen Mainzer Nachfolger

Bongarts

Während der Mainzer Coach zum 150. Mal auf der Bank sitzt, freut sich Klopp auf seine besondere Rückkehr. Bayern empfängt ein Schoßhündchen und Schalke trifft auf den Angstgegner.

München. Am Samstag kommt es in der Bundesliga zum Duell David gegen Goliath, wenn Eintracht Braunschweig beim FC Bayern München antreten muss. Borussia Dortmund will in einem "immer noch speziellen" Spiel bei Jürgen Klopps Ex-Verein Mainz 05 punkten. Am Samstagabend empfängt Schalke 04 den Angstgegner VfB Stuttgart.

Bayern - Braunschweig (Sa., 15.30 Uhr)
  • Das sagen die Beteiligten:

Arjen Robben: "Wir respektieren jeden Gegner und ich habe in meiner Karriere schön öfter erlebt, dass verrückte Dinge passieren können, wenn der Tabellenführer auf den Letzten trifft."

Torsten Lieberknecht: "Von einer Herkulesaufgabe zu sprechen, ist noch untertrieben. Wir sind nicht der Underdog, sondern eher das Schoßhündchen."

  • Personal:

Bei Bayern fehlen: Lahm (Oberschenkelzerrung), Badstuber (Reha nach Kreuzband-OP), Ribery (angebrochene Rippe), Shaqiri, Pizarro (Aufbautraining), Schweinsteiger (Reha nach Sprunggelenk-OP), Raeder, Weihrauch (nicht berücksichtigt)

Bei Braunschweig fehlen: Kruppke (Wadenprellung), Reichel, Hochscheidt (Aufbautraining)

  • Darum geht's:

Bayern gegen Braunschweig heißt Spitzenreiter gegen Schlusslicht, Rekordmeister gegen Aufsteiger oder Goliath gegen David. In Zahlen ausgedrückt trifft die beste Defensive der Liga (Bayern: sieben Gegentore) auf die schwächste Offensive (Braunschweig: acht Tore). Hinzu kommt, dass die Münchener bisher sämtliche Heimspiele gewinnen konnten und immer noch ungeschlagen sind. Die Eintracht, die letzte Woche im Kellerduell dem SC Freiburg unterlag, scheint trotz der Ausfälle von Lahm, Ribery und Schweinsteiger chancenlos gegen die übermächtigen Bayern.

  • Die Opta-Facts zum Spiel:

Braunschweig konnte beim FC Bayern noch nie ein Bundesliga-Spiel gewinnen, vier Remis und 14 Niederlagen aus 18 Partien stehen bisher in München zu Buche.

Das letzte Duell gab es in der 1. Pokalrunde 2011/12, als sich der FCB nach Treffern von Gomez, Schweinsteiger und Müller mit 3:0 durchsetzte.

Die letzte Niederlage der Bayern gegen ein Tabellenschlusslicht liegt über fünf Jahre zurück: Am 24. Spieltag 2007/08 setzte sich Energie Cottbus im Stadion der Freundschaft gegen die Münchner mit 2:0 durch.

Leverkusen - 1. FC Nürnberg (Sa., 15.30 Uhr)

  • Das sagen die Beteiligten:

Rudi Völler: "Es geht weiter, obwohl es für alle eine unangenehme Situation ist. Nun zählt erst mal am Samstag das Spiel gegen der 1. FC Nürnberg und dass wir unsere Leistungen in der Bundesliga bringen."

Gertjan Verbeek: "Es wird ein schwieriger Samstag für uns. 0:5 zu verlieren ist nie schön. Sie werden sauer sein. Aber wir können gut mithalten, auch wenn wir nicht die Qualität von Manchester United haben."

  • Personal:

Bei Leverkusen fehlen: Boenisch (Sehne), Hilbert (Innenbandriss), Sam (Muskelfaserriss), Palop (Wadenprobleme)

Bei Nürnberg fehlen: Marcos Antonio (Knorpelschaden), Gebhart (Leistenoperation), Ildiz (U 23), Uphoff (nicht berücksichtigt)

  • Darum geht's:

Leverkusen will Wiedergutmachung für die blamable 0:5-Klatsche in der Champions League gegen Manchester United leisten. Da kommt der immer noch sieglosen 1. FC Nürnberg gerade recht. Die letzten drei Duelle gegen den FCN konnte die Werkself für sich entscheiden und kassierte dabei nur ein Gegentor. Der Club strahlt auch in dieser Saison wenig Torgefahr aus, stellt mit 13 Treffern nach Braunschweig die zweitschwächste Offensive. Einen Achtungserfolg erkämpften sich die Franken mit dem 1:1 im letzten Spiel gegen Wolfsburg.

  • Die Opta-Facts zum Spiel:

Nur Pep Guardiola weist in der Bundesliga-Geschichte eine bessere Startbilanz eines Trainers (35 Punkte) auf als Sami Hyypiä (31).

Mehr Zähler hatte Bayer 04 Leverkusen nur in der Saison 2001/02 nach 13 Spielen auf dem Konto (33). Am Ende jener Saison wurde Bayer in Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League jeweils Zweiter.

Der 1. FC Nürnberg ist das einzige sieglose Team in Europas Top-5-Ligen (acht Remis, fünf Niederlagen). Nie hatte der Club so wenige Zähler nach 13 Spieltagen auf dem Konto.

Hoffenheim - Bremen (Sa., 15.30 Uhr)

  • Das sagen die Beteiligten:

Markus Gisdol: "Der Ton ist nicht schärfer geworden. Ich habe glücklicherweise eine Mannschaft, die sehr selbstkritisch ist. Das Team war mit der Leistung in Augsburg unzufrieden und hat die Fehler benannt. Das ist ein wichtiger Schritt. Wir dürfen in unserer Situation nichts dramatisieren und nicht übermäßig draufprügeln. Es wird eng bleiben. Wir müssen jetzt für die verbleibenden Spiele bis zur Winterpause alle Kräfte bündeln."

Robin Dutt: "Hoffenheim ist dieses Saison eine große Wundertüte. Wenn man sich die Offensivkraft und geschossenen Tore anschaut, befinden sie sich im oberen Drittel. Trotzdem haben sie weniger Punkte als wir. Für beide Mannschaften wird es kein einfaches Spiel. Vielleicht haben wir einen leichten psychologischen Vorteil, weil wir gegen sie auswärts spielen und sie vor heimischem Publikum unbedingt gewinnen müssen."

  • Personal:

Bei Hoffenheim fehlen: Thesker (umgeknickt), Sassi (Muskelfaserriss), Vukcevic (Reha), Weis, Braafheid, Delpierre (U 23), Paterok, Stolz, Jaissle, Romario (nicht berücksichtigt), Wiese (Einzeltraining)

Bei Bremen fehlen: Prödl (Trainingsrückstand), Junuzovic (Sprunggelenkverletzung), F. Kroos (Innenbandriss im Knie), Strebinger, Pavlovic, Röcker, A. Stevanovic, P. Stevanovic (nicht berücksichtigt)

  • Darum geht's:

Hoffenheim befindet sich klar im Abwärtstrend. 1899 hat die letzten drei Partien allesamt verloren und stellt mit 30 Gegentoren, zusammen mit dem HSV, die schwächste Abwehr der Liga. Mit Werder Bremen kommt jetzt ein Angstgegner nach Sinsheim. Gegen Bremen konnte die TSG bisher nur eines der elf Pflichtspiele gewinnen (drei Remis, sieben Pleiten). Doch auch an der Weser läuft es nicht rund, zwei der letzten drei Spiele gingen verloren und die Torausbeute von 15 Treffern ist der niedrigste Werder-Wert seit 16 Jahren. Anlass zur Hoffnung gibt Torjäger Nils Petersen, der nach seiner Verletzung wieder mit der Mannschaft trainiert und gegen Hoffenheim bereits im Kader stehen könnte.

  • Die Opta-Facts zum Spiel:

Zehn ihrer 23 Gegentore (43 Prozent) kassierten die Bremer nach Flanken, absolut wie anteilig klarer Höchstwert in der Liga. Auch zwei von drei Gegentreffern am 13. Spieltag gegen Mainz ging eine Hereingabe vom Flügel voraus.

Die Dutt-Elf kassierte in den letzten vier Ligaspielen elf Gegentore (Schnitt 2,8) - an den neun Spieltagen zuvor waren es nur zwölf Gegentreffer (Schnitt 1,3).

Seit einem 3:0 zu Hause gegen Düsseldorf im April 2013 in Gisdols erstem Spiel als TSG-Cheftrainer kassierte 1899 in 19 BL-Spielen in Folge immer mindestens ein Gegentor. Das ist die längste Gegentorserie der Hoffenheimer Bundesliga-Historie.

Mainz 05 - Dortmund (Sa., 15.30 Uhr)

  • Das sagen die Beteiligten:

Thomas Tuchel: "Dortmund ist immer noch mit das Schwerste, was es in der Bundesliga zu bespielen gibt. Aber es ist auf jeden Fall möglich, gegen diesen Gegner ein gutes Spiel zu machen"

Jürgen Klopp: "Sie sind taktisch gut, waren immer flexibel. Mit ihren Möglichkeiten haben sie einen Kader, der einige Optionen lässt. Wenn wir nach Mainz kommen, wird es immer ein spezielles Spiel. Die Konstellation ist immer noch etwas Spezielles. Dem müssen wir gerecht werden."

  • Personal:

Bei Mainz fehlen: H. Müller (Hüftverletzung), Bungert (Knochenödem im Knie), Koch (Aufbautraining), Baumgartlinger (Knie-OP), Wetklo (Rotsperre)

Bei Dortmund fehlen: Hummels (Knöcherner Bandausriss), Schmelzer (Musklelfaserriss), Subotic (Kreuzbandriss), Gündogan (Rückstand), Alomerovic, Sarr (BVB II)

  • Darum geht's:

Dortmund scheint nach dem Sieg über Neapel in der Champions League wieder in der Spur zu sein und will nach zwei Liga-Pleiten in Folge wieder dreifach punkten, um den Abstand zu den Bayern und Leverkusen zu verkürzen. Die Verletzungssorgen beim BVB sind zwar nicht kleiner geworden, dafür kann Jürgen Klopp aber wieder auf den in der Champions League nicht spielberechtigten Manuel Friedrich zurückgreifen. Auch Sven Bender steht trotz seines Nasenbeinbruchs zur Verfügung. Mainz wartet nach zuletzt zwei Siegen in Folge und überwundener Krise mit breiter Brust auf den BVB und Ex-05-Coach Klopp, für den das Duell immer noch ein besonderes ist.

  • Die Opta-Facts zum Spiel:

Jürgen Klopp traf achtmal auf seinen Ex-Verein und hatte dabei nur einmal das Nachsehen (fünf Siege, zwei Remis): Am 10. April 2010, beim ersten Gastspiel mit dem BVB in Mainz, gab es eine 0:1-Niederlage durch einen Treffer von Adam Szalai.

Thomas Tuchel steht vor seinem 150. Bundesliga-Spiel als Trainer (bisher gab es für ihn mit den Mainzern 55 Siege, 40 Remis und 54 Niederlagen).

Shinji Okazaki erzielte am letzten Spieltag in Bremen schon seinen zweiten Doppelpack in dieser Saison (Saisontor Nummer vier und fünf) - für seinen vorherigen Verein VfB Stuttgart hatte der Japaner in der Bundesliga nie doppelt getroffen.

Hertha BSC - FC Augsburg (Sa., 15.30 Uhr)

  • Das sagen die Beteiligten:

Sebastian Langkamp: "Augsburg zeichnet sich seit Jahren über das Kollektiv und Mannschaftsgefüge aus. Sie haben eine ähnliche, sehr laufintensive Spielanlage wie wir."

Paul Verhaegh: "Wir waren zuletzt auswärts immer nah dran, es fehlten nur Kleinigkeiten. Ich habe das Gefühl, dass wir uns jetzt auch auswärts mal wieder belohnen werden. Wenn wir so erwachsen spielen wie gegen Hoffenheim, werden wir punkten."

  • Personal:

Bei Hertha fehlen: Brooks (Meniskusprobleme), Baumjohann (Kreuzbandriss), Burchert (Kapselverletzung am Sprunggelenk)

Bei Augsburg fehlen: Hahn (5. Gelbe Karte), Ekin (Leistenoperation), Gelios (nicht berücksichtigt)

  • Darum geht's:

Die Partie ohne Favorit: Hertha BSC ist nach seinem anfänglichen Hoch auf Platz acht angekommen, Augsburg spielt die bisher beste Bundesligasaison seit dem Aufstieg. In erst zwei Begegnungen der beiden Vereine im Oberhaus gab es eine Punkteteilung und einen Sieg des FCA. Von der anfänglichen Berliner Heimstärke ist nicht mehr viel übrig, die letzten beiden Spiele im Olympiastadion verlor die Hertha ohne eigenen Torerfolg. Gegner Augsburg ist jedoch auch alles andere als ein Auswärtsmonster, musste die letzten vier Partien in der Fremde abgeben und kassierte dabei jeweils mindestens zwei Gegentreffer.

  • Die Opta-Facts zum Spiel:

Halil Altintop steht vor seinem 250. BL-Spiel und würde damit Yildiray Bastürk (249) als türkischer Spieler mit den meisten BL-Partien überholen.

Die aktuell 16 Punkte sind bereits mehr, als der FCA in jeder seiner ersten beiden Bundesligasaisons nach der gesamten Hinrunde hatte. Nach 13 Spielen hatte das Team 2011/12 und 2012/13 zusammen genommen weniger Zähler (15) als aktuell.

Levan Kobiashvili steht vor seinem 50. BL-Spiel für Hertha BSC. Insgesamt absolvierte der Georgier 338 BL-Partien, unter allen Ausländern hat nur Claudio Pizarro mehr Einsätze im deutschen Oberhaus (355).

Schalke 04 - Stuttgart (Sa., 18.30 Uhr)

  • Das sagen die Beteiligten:

Kevin-Prince Boateng: "Ich gebe alles dafür, Samstag wieder auf dem Platz zu sein."

Thomas Schneider: "Ich glaube nicht, dass die Champions League für Schalke ein Nachteil ist. Dafür ist das Team qualitativ zu hochwertig. Außerdem sind sie den Rhythmus auch gewohnt und haben einen breiten Kader."

  • Personal:

Bei Schalke fehlen: Höger (Kreuzbandriss), Huntelaar (Innenbandriss), Papadopoulos, Annan (nicht berücksichtigt)

Bei Stuttgart fehlen: Boka (Aufbautraining), Didavi (Reha nach Knorpelschaden), Cacau (Muskelbündelriss)

  • Darum geht's:

Nach dem torlosen Unentschieden in der Champions League empfängt Schalke 04 seinen Angstgegner aus Stuttgart. Gegen keinen anderen Verein hat der VfB in der Bundesliga so oft gewonnen wie gegen die Knappen. Vier der letzten fünf Partien hat Stuttgart für sich entschieden, auch in der letzten Saison gingen die Königsblauen zweimal als Verlierer vom Platz. Doch bei den Schwaben läuft es derzeit nicht rund, nach nur einem Sieg aus den letzten sechs Spielen steht das Team von Thomas Schneider auf Platz 8. Hoffnung macht dem VfB dabei Torjäger Vedad Ibisevic, der in der vergangenen Spielzeit alle fünf Tore gegen Schalke erzielte und gegen keinen anderen Bundesligaklub öfter getroffen hat.

  • Die Opta-Facts zum Spiel:

Es ist das Duell der gefährlichsten Eckball-Schützen. Stuttgart erzielte die meisten Tore nach Ecken (fünf) und traf im Schnitt nach jeder zwölften Ecke, Schalke (drei Tore, geteilter zweiter Platz) traf im Schnitt mit jeder 17. Ecke.

Siebenmal trafen die Schwaben in den ersten 15 Minuten - Bestwert der Liga. Schalke erzielte dagegen die meisten Tore der Liga in der Schlussviertelstunde (acht). Vier der letzten sieben Schalker Bundesligatore fielen ab der 85. Minute.

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