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Die Goal Rich List 2013: Feste Regeln und Bestimmungen

Diese Liste umfasst einen Vermögensindex aktueller, aktiver Fußballer, der sich nach ihrem identifizierbaren Reichtum richtet. Bei den Spielern, die in diese Liste aufgenommen werden können, handelt es sich um offiziell bei der FIFA registrierte Fußballern, die in einer professionellen Liga spielen oder um registrierte Spieler, die derzeit ohne einen Verein sind, sich aber aktiv auf der Suche nach einem Profi-Klub befinden.

Wir haben versucht, nur identifizierbare Aktiva zu bewerten. Dazu zählen: Gehälter, Vertragslänge, Bonuszahlungen, Sponsorendeals, Besitztümer und Geschäftsinteressen.

Wir verfügen nicht über Zugriff auf Bankkonten und wir wollen auch nicht die Privatsphäre von Spielern in irgendeiner Art und Weise verletzen. Das bedeutet, Bargeldbestände auf privaten Konten tauchen in dieser Untersuchung nicht auf. Das echte Vermögen kann also von den Werten, die wir ermittelt haben, abweichen.

Geschäftsinteressen beinhalten auch Anteile an gelisteten Unternehmen ab dem 31. Dezember 2012. Natürlich ist es deutlich schwieriger, die Anteile an privaten Unternehmen zu bewerten. Wir versuchen generell, die Bewertungen am gängigen Preis/Ertrag-Verhältnis des jeweiligen Sektors oder einer vergleichbaren, gelisteten Firma durchzuführen. Geschäftsinteressen im Namen der Gattin oder eines anderen Familienmitglieds können nicht immer berücksichtigt werden. Soweit möglich, sind diese allerdings eingeflossen.

Gerüchte und Spekulationen hatten keinen Einfluss. Einen Großteil der Informationen haben wir aus öffentlich zugänglichen Quellen bezogen. Zum Beispiel aus den Firmendaten, die beim britischen „Companies House“ (Verwaltungsbehörde, die das Handelsregister im Vereinigten Königreich führt) einsehbar sind und natürlich dessen Äquivalenten in anderen Ländern.

Wir haben auch die Expertisen glaubwürdiger Quellen wir France Football, Forbes, The Financial Times, Four Four Two magazine, The Times, die Mail on Sunday, sportingintelligence.com, SportsPro Media, Transfermarkt und Deloitte genutzt. Außerdem sprachen wir mit Spielerberatern, Marketingexperten und unseren Quellen in den Vereinen.

Wir verwenden einzig private Informationen, die bereits in glaubwürdigen Zeitungen, Magazinen oder Referenz-Arbeiten mit glaubwürdigen Quellen veröffentlicht wurden. Natürlich lassen sich manche Informationen zu Spielern nicht mit absoluter Sicherheit verifizieren.

In Fällen, in denen die Währung umgerechnet werden muss, haben wir die Wechselkurse vom 31. Dezember 2012 gewählt. Änderungen finanzieller Aspekte durch Vertragsverlängerungen und –Verhandlungen, die seit dem 31. Dezember passiert sind, haben wir nicht berücksichtigt.

Die jeweiligen Spitzensteuersätze haben wir wie folgt angesetzt:

England

    1. Die Steuer beträgt 50 Prozent, im April sinkt sie auf 45 Prozent

Spanien

    1. Die Steuer beträgt 45 Prozent. Aber eine „Höflichkeitssteuer“, die es seit Januar 2012 gibt, bewirkt, dass Spieler, die über 300.000 Euro pro Jahr verdienen, bis zu 52 Prozent Steuern bezahlen müssen

Frankreich

    1. Topverdiener zahlen 45 Prozent Steuern – geplant ist, dass Spieler, die mehr als 1.000.000 Millionen Euro pro Jahr verdienen, 75 Prozent zahlen

Germany

    1. Spieler zahlen geschätzte 45 Prozent Steuern

Italien

    1. Der Steuersatz für Spieler beträgt 43 Prozent

Brasilien

    1. Topverdiener müssen 27,5 Prozent zahlen

Argentinien

    1. Spieler müssen 35 Prozent zahlen

Katar

    1. Katar ist steuerfrei für Fußballer

Russland

    1. Der Steuersatz ist niedrig, er liegt aktuell bei 13 Prozent.

China

    1. Spieler zahlen 45 Prozent Steuern

Es bleibt festzuhalten, dass die Topverdiener im Fußball durch das Ausnutzen von Schlupflöchern meist unter 30 Prozent an Steuern zahlen, zum Beispiel durch das Spenden an wohltätige Einrichtungen.

Innerhalb Europas variieren die Spitzensteuersätze. So sorgten zum Beispiel die 75 Prozent, die Topverdiener in Frankreich zahlen sollen, für jede Menge Schlagzeilen und Gesprächsstoff unter den Fußballern. Es gilt dabei auch zu bedenken, dass Spieler von Übersee steuerlich angeglichen werden. Die Differenz aus dem Steuersatz in ihrer Heimat (oder dem Land, in dem sie Besitztümer, Bankkonten, etc haben) und dem Land in dem sie spielen, wird von ihren Klubs übernommen. 

Außerdem gründen viele Spieler Firmen, um ein Einkommen über zum Beispiel Bildrechte zu generieren. So zahlen sie weniger Steuern (28 Prozent im Vereinigten Königreich beispielsweise).

Ablösesummen – Zahlungen an Spieler

Mit Blick auf Zahlungen an Spieler im Rahmen von Transfers haben wir mit dem Grundsatzgearbeitet, dass ein junger Spieler im Schnitt zwischen 10 und 15 Prozent der Summe kassieren kann, die sein Klub an ihm verdient.

Im Vereinigten Königreich verdienen die Spieler in der Regel nicht an ihren Wechseln, auch wenn das von Profi zu Profi unterschiedlich gehandhabt werden kann. In Spanien, den Niederlanden und anderen führenden europäischen Ländern sind diese Beteiligungen dagegen üblich und sie liegen normalerweise näher an 15 Prozent. Vor allem, wenn ein Spieler für eine hohe Ablöse in einer größere Liga wechselt.

Bedauerlicherweise ist es so, dass Spieler, die von Südamerika nach Europa kommen, von Beratern ausgebeutet werden und von ihren Transfersummen nichts erhalten.

Britische Spieler können zudem bei einem Vereinswechsel profitieren, wenn Ihr Klub sie gerne loswerden möchte. Hat ein Spieler beispielsweise noch einen vier Jahre laufenden Kontrakt, der ihm 250.000 Euro pro Jahr einbringt, kann er von seinem Klub bei sofortigem Wechsel eine Millionen Euro Kompensation kassieren. Zudem kann er natürlich mit seinem neuen Verein weitere Zahlungen vereinbaren.

Boni

Die Bonuszahlungen, die wir mit einbezogen haben, sind Standard-Erfolgsboni für Mannschaftserfolge. Individuelle Prämien für Vertragsunterzeichnungen, das Abtreten von Bildrechten und Loyalitätszahlungen sind nicht berücksichtigt.


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